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57O Die Maschinelllehre.
Schaufeln bey gleicher Höhe gleichweit aus einanderstehen müssen, und M ist der O.uersmus dieses Win-kels für den Halbmesser d — Wenn also dieHöhe der Schaufel VL — a gesetzt wird, so hat man
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Umgekehrt ist — — Alinv. —, also ir —
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—7—Demnach kann man auch den Winkel
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suchen, welchem der O.uersmus—, oder statt dessen
der Cosinus ^— zugehört, und alsdenn z6O° durch
die Zahl der Grade, welche der erwehnte Winkel fas- ,!chi!>set, dividiren, so giebt der Quotient die Anzahl der «EI«Schaufeln. L,isch
5Z §. 'MH
124 Die Höhe 1 .^, um welche der Spiegel iVIbl des?iZ. Oberwassers über dem Grundbalken erhaben ist, heißt Ml«der wasscrstand, und davon hangt die Geschwin- »«sildigkeit ab, wonnt das Wasser nach Ausziehung desSchuhbretts durch die Oefnung IW stürzt. Aus dem -rM24 §. der Hydraulik weiß man, daß nicht alle Was- K, ^sertheilchen mit gleicher Geschwindigkeit durchstießen,und daß in jeder Tiefe M das Wasser mit eiirer Ge- ,,schwindigkeit misfliesse, die der Höhe M zugehört; -wobey jedoch, wie auch a. a. O. ist erinnert worden,auch hier zu bemerken ist, daß der Wasserspiegel ^ ^nicht wagrecht bleiben könne, wenn nach dem Auf-ziehen des Schutzbrettö das Wasser durch IW hin-durch stürzt. Indem die Wassertheilchen weiter aufdem geneigten Gerinne herab fallen, nimmt ihre Ge-
schwin-