z6s Die Maschinenlehre.
47 §-
Eine doppelte oder auch einfache Sprü-
yenkunst zu ordnen, wenn sie zugleich mir ei--nein Saugwerk versehen werden joll.
Zlusi. I.) ^Venn e und L die lothrechten Hv-hen sind, worauf die Sprütze das Wasser anfangs .saugen, hernach aber weiter hinauf drücken soll; wennferner L und/? die Höhen einer solchen Wassersäule be-zeichnen auf der Grundfläche des Kolbens, deren Ge-wicht den zum Saugen und Drücken nöthigen Kräf- /S, iten gleich sind, I' aber die Wassermenge bezeichnet, de- «ren Gewicht der ganzen an einer Querstange ange-^i-^brachten Kraft gleich ist; so hat man die Massermenge
x«'!'
^ (Z5 §.) Ein Theil der Kraft k wird
zum Saugen, der andre zum Drucken erfordertwenn.also jener — V, dieser — VV ist, so hat man . .Lk „ V«'!' "E
V ^
VV
L 4-/?
und ^
»iin
. ('9 H«) 2luö ü, findet man ^ nach MariotövM
Regel, und überdemist
2 -
L — e 4-
linv ch ^
^ — H- » V/
r
-r
ü)
Nun kann man zuerst
a
— willkührlich annehmen, j.
o
so hat man -ch — —denn r ist beym Gebrauch
der Druckstange schon bestimmt. Ferner nimmt man ^ .
für