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Der m. Abschnitt. 561
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, mithin hat man das
Verhaltniß «:/Z, welches das Verhaltniß der Ent-fernungen L/r,: Lö für die einarmige Druckstange be-stimmt.
46 §.
Wenn man unter den Ventilen im Boden beyde.rktiefel einer Feuersprütze eine wagrecht liegende Ver-biidungSröhre anbringt; so kann diese Verbindungs-«stre wiederrim mit einer Saugröhre verbrinden wer-de», und inan hat. alsdenn ein vereinbartes Sang-«»d Druckwerk. Eben so laßt sich unter dem Ventilim Boden des Stiesels einer Feuersprütze, derenDruckwerk nur einfach ist, eine Saugröhre anbrin-W. Die Bequemlichkeit erfordert, daß diese Saug-rsstre nach Gerasten weggenommen werden könne,md daß sie selbst einige Biegung leide, um sie nachBedürfniß in einen Brunnen, oder ein sonst vorhan-denes Wasser herablassen zu können. Deßwegen sehtman sie entweder aus mehrern metallenen Röhren ver-mittelst ganz kurzer lederner Schlangen zusammen,«der die ganze Saugröhre wird, wie sonst eine Leit-Klange aus starkem Leder gemacht. Im letzten Fall»der würde die äussere Luft eine solche lederne Schlan-ze zusammen drücken, wenn die innere verdünnt wird:und das zu verhüten, setzt man in die Schlange inkurzen Entfernungen von einander metallene Ringewelche das Leder aus einander halten, und ver-das innere der Röhre überdem noch mit einerE weicher Kütte, um das Eindringen der äußernG destochesser abzuhalten.
Karst. Machen,.!. Tt-.aB.
Nn 47 §.