Druckschrift 
2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
559
Einzelbild herunterladen
 

l'chi,,

ÄT?

V

Il!«-'>

ji

Kill

Der HI. Abschnitt. 559

Ware statt der Wassermenge für die Zeit l'die Zahl der Arbeiter gegeben, so setze man ihre halbeMahl M, und nehme V Mr/. Ueberdem ist

^zegeben, also hat man iVl, nachdem - ge-

fiiadm ist, und rechnet übrigens wie vorhin weiter.

44 §.

Die Sprützenkunst ist einfach und mir demWindkessel versehen, auch ist die Drafc amMben gegeben; man soll die Geschwindig-keit finden, womit das Wasser durch die Guß-rchröfnung sprützk, nachdem alles schon imLeharrungsstande ist.

Aust. Die Zeit eines Kolbendrucks sty Amd die Höhe des Drucks gegen das Wasser unterdem Kolben L. Die Bedeutung der übrigen Buch-ten aus dem 42 §. behalte man ebenfalls bey; sobleibttt L (iu i)-, oder ll ^ L II, und diegesuchte Geschwindigkeit ist 2/weil ^ die dazugehörige Hohe bezeichnet. In der Zeit t geht durchdie Gußrohrmündung die Wassermerrge ^ naia-tund in eben der Zeit tritt in den Windkesseldie Wassermenge ^ AM-. Ferner ist nun - ^ /ZA-A.A, wenn also jene beyden Wassermengen gleich

werden, so giebt das ^A«a/Z.

, und 9

na

-2/§?, also/Z

Überbein bleibt ^ H also hat man

4 A

2 klWeiter war 3/L« ^ -^/Z ^ >/Z, und