Druckschrift 
2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
558
Einzelbild herunterladen
 

5Z8 Die Maschinenlehre.

men werden, damit dieser Bedingung ein Genüge geschstet werde. Die gesammte Kraft aller Arbeiter an einervon beyden Querstangen sey dem Gewicht einer Was.serinenge gleich, die den Raum V füllet, und die Ge-schwindigkeit «, womit sie die Quersiangen bewe-gen können, ohne zu bald zu ermüden, so hat man

KO

L-

alsoV-

Ist alsdenn die

Kraft eines Arbeiters so groß, als das Gewicht vony Cubicfuß Wasser und die Anzahl der Arbeiter anjeder Querstange so ist V «r.,,, und dis

^ . . 2V

Zahl der benöthigten Arbeiter ist 2 m.

Durch die Gußrohröfnung sprüht in einer Se-runde die Wassermenge 17-6^. 2 /§//, mithin in derZeit 1 die Wassermenge iVI und

kt

das grebt -: mithin ist auch e «

,r , x»

bekannt, und man kann a so annehmen, daß^-

ein kleiner Bruch wird. Alsdenn bat man » ^

und daraus wird /Z

gefunden, da dann das

Hw!

Vcrhaltniß «: /Z die Anordnung der Maschine weiterbestimmt.

Unter mehrern Arten die Kolben zu bewegen be-halt noch immer die oben schon beschriebene vermit-telst der doppelarmigen Druckstange den Vorzug, dadann « : /3 dem Vcrhaltniß des langem Hebelsarmszum kurzem OL (121 Fig.) gleich seyn muß.

Ware

Ä