552 Die Maschinenlehre.
vorteilhafte Anordnung der Maschine könnte sehrnahe gebracht werden.
2 .) Bey der einfachen Sprützenkunst bleibt 6-rX
--, undV« —K./Z- nur muß man die Zeit des
Rückzuges vpn der Zeit unterscheiden, worin der Kol-ben das Wasser wegdrückt. Es sey die Zeit einesKolbendrucks — Z-, und K — wenn ? die Zeiteines Zuges und Rückzuges bezeichnet; so ist nun /Z
— ^ und in der Zeit k wird die Menge Wasser —
in der Zeit'I? also die Wassermenge Kl —
--— weggesprutzt. Ferner bleibt V«— —
Kü ^ S Kl K.Kl
—,und es ist- - ---,alsoV«---—.
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Wird überdem KKl.L
V«
und Kl —
gesetzt, so erhält manV. «.<!-.
ÜBN'Hi; 8Mlv
40 §.
Eine so eingerichtete Sprützenkunst, wenn siedoppelt ist, wirkt ziemlich nahe ununterbrochen; wennsie aber nur einfach ist, so ergießt sich wahrend desRückzuges aus der Gußmündung gar kein Wasser.Um sowohl in dem einen als auch vornemlich in demzweyten Fall einen ununterbrochen steigenden Wasser-strahl zuwege zu bringen, verbindet man mit beydenStiefeln, oder auch wohl nur mit einem Stiefel, wenndas Druckwerk einfach ist, den im 66 §. Hydraul.schon beschriebenen Heronsball unter dem Nahmen'eines Compressions-Gefäßes, welches die Pro-
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