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542 Die Maschinenlehre.
Gewöhnlich bedient man sich des Schwengels beyeiner Saugpnmpe, wenn sie durch einen Arbeiterbewegt werden soll. Der Bogen, welchen die ange-griffene Stelle L des Schwengels beschreibt, wirdetwa 4 Fuß betragen: weil nun « — z Fuß geschahtwerden kann (22 ch) und hier die Zeit eines Schwun-des mit der Zeit eines Kolbenzuges einerley ist, so wird
A ^ Seeunden. Weiter ist ch ^
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wenn aljo —6
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angenommen wird, und14
Fuß ist, die Saugröhre aber lothrecht sieht, so ist
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ohngefehr / — §; also — i, und ch — —r.
Weil nun zu diesem Bogen
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, 'X'/
80 Grade gehö-
ren; (25z H. Geom.) so ist sein Winkel am Mittel-punct — 114° Z5^. Sein Quersinus ist — 1 ff-cos 6 5 o 2 4^ (2 z 2 §. Geom.) —1,619z, und man
findet -r-- - i,2Z5, also L -/ff- --- - /
tinv.ch- imv.ch
ff-1,2 z;. Es ist aber Z — —.« — —, also
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kann entweder 5 oder das Verhältnis — willkühr-
lich genommen werden. Nimmt man — 4(16,so wird ö — H . ff — 1 Fuß, und man hat k —r;,2Z5 Fuß. Der Rückzug wird mcht über eineSecunde Zeit erfordern, also ist die ganze Zeit eines
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Kolbenspiels — ^ ch i — ff Sec. und — — ff — <k-
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