54o Die Maschinenlehre.
r die ganze Aeit eines Kolbenspiels bezeichnet. Fer-
.
ner ist /Z — ^-, und m der Zeit t ist die Wasser-
menge —mithin in jeder andern Zeit 1", dieZeiten der Rückzüge mit einbegriffen, die Wasser-
4' L kl
menge kl — , also .
Weiter ist V«, also --- -
— V« und Kl — — ^ welches auch da-
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her von selbst erhellet, weil die Maschine nurwahrend der Zeit ^'1? wirksam ist. Uebri-. ^ 4V«
gens wird an — —gefunden in der Voraussetzung,
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daß /3 — —- genommen sey, oder an — —-—---,^ ^ l?
weil kun — ist.
Um k und 6 zu finden, muß man erwägen, daßim 27 §. t — 2A gesetzt werden konnte, wenn A dieZeit eines Kolbenzuges war, und die Kunst ununter-brochen arbeitete. Demnach schreibe man 2A statt t,so hat man
Ml!«
»M
für das einfache
Saugwerk
, 2 ö
L—--.
für das einfacheDruckwerk.
L — Z' ,