Der VI. Abschnitt. 48y
s„drer entgegen gesetzt ist, und es ist eben soviel, als
s, wenn ein Stempel mit dieser Gewalt gegen die Was-serfläche l<8 preßte. Wenn also !W. —/gesetzt wird,st erhellet, daß die Geschwindigkeit des durch b sprin-genden Wassers der Höhe (m — i^L—/zugehöre, und"^daß diese Geschwindigkeit — 2/§ - i) L -/)
^ 0^ geflmden werde.
Eg sty hie Höhe der Wasserfläche in der obernlkG, Schüssel des HeronSbrunnen über der Wasser-> ^)eim untern Gefäß — /k, so ist die Federkraft
der eingeschlossenen Luft über l'l/und !<8 mit der Fe-E derkraft der äußern natürlichen Luit, und' mit derWassersäule deren Höhe — -k ist, im Gleich-gewicht : mithin ist w/r — ü g- 6, und 4/r — i) L —e^sW Dies wäre demnach die Höhe, um welche das ausMbm» dem Heronsbrunn springende Wasser über der Was-iw iL« serflache l<8 steigen würde, wenn sonst keine Hinder-xrG'ch nisse, und vornemlich der Widerstand der äußern Luftch äi cwdie Bewegung verzögerten.
,inM 66 §.
W Gne sehr starke Verdichtung der Lust im Herons-kall, oder einem ähnlichen Gefäß, das genügsameM Stärke hat, läßt sich auf folgende Art zuwege brin-
Wüü gm. Man verbindet es vermittelst der SeitenrvßreD OlflvI mit einer Druckwasserpumpe damit das Was-sm, welches der Skenipel aus dein S tiefel durch die Sei-kMD tenröhre und das davor liegende Ventil 6bi wegdrückt^ A.i in den Hervnsball trete. Zudem solchergestalt dasWasser darin höher steigt, treibt es die darin befind-Luft über sich hinauf und preßt sie in einen engcrnRaum zusammen, als sie vorher im natürlichen Zu-^ande einnahm, da sie durch den Raum des ganzen, Wß Gefäßes ausgebreitet war. Die Springröhre wird'' . Hh 5 als-
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