Der Vl. Abschnitt. 48»
^ solchen Zweck die Luft in der Röhre nur hinlänglich^ verdünnt werden muß. Soll das Wasser in ^0 völ-
l> lig Z 2 Fuß hoch über IW steigen, so muß in OK die
Luft soweit verdünnt werden, daß ihre Federkraft um^ merklich wird. Wenn dagegen die höchste Stelle Oicht, der Röhre nur wenige Füße, oder nur wenige Zollehöher als die Wasserfläche Ob liegt; so wird bey ei-ner massigen, oder im letzten Fall bey einer ganz ge-EW stngen Verdünnung der Luft in OK das Wasser schonk«d! aus dem Schenkel (W in Oll hinüber treten, undlo M Wgen dieser Wirkung hat die so gebogene Röhre denür M Rahmen eines Hebers erhalten.
-E - <Zo §.
!U Das Wasser ist aus dem im Gefäß bän- u zm-i-W gkndeu Schenkel ^0 des Hebers m den anssr-»k» halb des Gesasses häng nden Schenkel OS bis>,lM ^Vhinelngecreren: man soll finden, uncerweichen Umstanden das Wasser, wenn dieSchmer /lVV befindliche Lufi zu ihrer natürlichenDichtigkeit wieder hcrgcfiellr wird, entwederin das Gefäß zurück rrer.n, oder aus demKM- Schenkel OS ausfiü fien wird.
Mi Aufi. Man stelle sich IVl.V als einen auf der cen-^^cheu Linie der Röhre senkrechten Querschnitt vor,
""d suche den Druck, welchem XI ^ von oben her^ U k-l ausgefttzt ist, wenn von unten die Atmosphäre dage-" 6^" drückt. Zu dem Ende sey kb eine Verticallinie
^Ech ll, welche von der Wasserfläche IW in O, undi den durch /V und iVI horizontal gelegten Ebenen in bl^ Ul ^ geschnitten wird. Vermöge der Voraussetzung^ auch I)b dem natürlichen Druck der AtmosphäreE «usgesetzt, und wmn die Höhe dieses Drucks — kl-»l- ^ Mmh. I. Th. 3 . L. Hh ist;