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Der V. Abschnitt.
58 §.
Wenn die Buchstaben ä und /'die eben angezeigkeBedeutung behalten; wenn ferner die Länge der Steig-rohre — /, die Höhe des Stempelzuges — L gefetzek,und die Durchmesser der Querschnitte des Stiefelsund der Steigrohre mit n und c bezeichnet werden;übrigens aber die Zeit, worin der Kolben von derhöchsten bis zur niedrigsten Stelle herab sinkt, -- A,und § — 15 ^ Rheinl. Fuß angenommeu wird; so ist
A--Ein Ausdruck, der vermittelst
der Integralrechnung gefunden wird, und um deß-willen hier mitgerheilt ist, weil man ihn nöthig hak,dm Effect der Druckpumpen genauer, als gewöhnlichgeschieht, zu berechnen. Sind die Abmessungen derPumpe und die Zeit A gegeben, so findet man daraus
L—/.z. -5-^. und die Formul zeigt an, daß bey
einerley Zeit A die Kraft am Stempel desto grösserseyn müsse, je länger die Steigrohre ist, und je engerdie Querschnitte der Steigrohre in Vergleichung mitden Querschnitten des Stiefels sind. Die bald fol-gende Maschinenlehre wird hievon die Anwendungumständlicher zeigen.