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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
449
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Der III. Abschnitt. 449

^ wegung dagegen strömenden Elemente des Mastersdarauf senkrecht sind: so leidet AK einen Druck eben«t falls nach einer darauf senkrechten Richtung, und die«>.ser Druck ist über der Ebene gleichförmig vertheilt.Wenn man sich dasjenige Wasser, was die FlacheAb trist, allein vorsicllt, so ist selbiges im Raumeiner graben Säule enthalten, die /Ul zur Grundflä«che hat, und die in diesem Raum klAkt' gegen AK zuMessenden Wassertheilchen sind es vornemlich, wo«M, der Drtick gegen Alt herrührt, weil selbige in ih-wK Bewegiuig aufgehalten werden. Man stelle sichjEe vor, die Wassersäule kW IW sey in sehr dünne mit AKiiirkük! parallele Schichten wie lVlmnbl eingetheilt; so wer-«k den diese Schichten in ihrer Bewegung bis auf eineM!Ä gewisse Entfernung von AK verzögert. Daher drücktmst» jede dieser Schichten gegen die zunächst voranlaufeirde,Kis N alle diese Pressungen pflanzen sich gegen AK fort, undM ll dieSunune aller solchergestalt gegen AK nach denGe-L«z rik» sehen der Hydrostatik sortgepflanzten Pressungen machtA,« den gesammten Druck aus, dem AK ausgeseHt ist.Dies ist jedoch nur eine unvollkommene Vorstellungdavon, wie der Druck gegen AK entsteht: vollstän-digere Untersuchungen darüber gehören für diese erstenij, fit Anfangögründe nicht, und das um so weniger, weildie grösten Analysten auch alödenn noch bey dieserUntersuchung Schwierigkeiten finden, wenn dieMch* Kunstgriffe der höhern Analysis darauf angewandtwerden.

?6 §.

Dieserwegen bin ich genöthiget, die Regel, nachwelcher man gewöhnlich rechnet, um die Grösse die«sts Drucks zu finden, hier als eine Hypothese anzu-"chmen, die sich dadurch rechtfertiget, daß die Fol«F- L»rst.Mach.i.Th.2K. §f gen,