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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
443
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Der H. Abschnitt. 44z

ebenen Fläche herab. Eben so verhalt es sich mit der' Grube LOL, wobey O nicht nicht mit zu den Untie-fen zu rechnen ist, wovon die Geschwindigkeit desAlitz Muffes abhängt, und welche man bestimmendeUntiefen nennen kann.

HO H.

glnch; Jede Skromlänge von -V bis L, von L bis L,^ i!ir u. s. f. zwischen zwoen bestimmenden Untiefen kannalsein besondrer Canal betrachtet werden, in dessenoberstes Breitenprofil das Wasser mit einer gewissenGeschwindigkeit eintritt. Man sehe, es trete ausMH einem grossen Wasserbehälter in das Profil ä,6, soE: daß in jeder Tiefe 6? dis Geschwindigkeit der Höhe 6k zugehöre, so ist in jeder Stelle des Breiten-t«»l! Profils LIvl die Geschwindigkeit in je-

»llaK der Stelle L. des Profils Ldl ist sie 2/F. LU,u. s. f., wenn anders die bey den Schlüssen im 26 §.s l k angenommenen VorausseHungen auch hier Anwendungfinden. Die zunächst am Grundbette fortfiiessendenii Hti Elemente des Wassers dürften wohl, indem sie überH ie eineUntisfe wie L laufen, vermöge der im 67 §. Mech.C 5 vorgetragenen Gründe, wenn ALL <: 2U. ist, einenTheil der schon erlangten Geschwindigkeit verlieren:'Nz-jS ob aber eben dasselbe von allen übrigen Elementen zu-iH behaupten sey, die zugleich mit durch dasselbe ProfilM LX1 laufen, das müßte noch wohs weiter geprüft wer-den. Ohne Zweifel werden unter diesen Elementen^ B-! solche seyn, die in einem krummen Wege ?(ZL8 fort-Dssen, worin vermöge des 68 §. Mech. kein solcher^ ü Verlust an Geschwindigkeit statt hat.

Wc Uebrigens muß man bey Anwendung der SchlüsseM des 26 §. auf natürliche Flüsse noch bemerken, daßdabey angenommen ist, das Wasser fließe ganz frey

durch