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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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432
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4Z2 Die Hydraulik.

l>rop. XXXVI. Prodi. VIII. L6. III. 60 c-istol.lis, ^er gur>e steriusntnr stuuiorum gguoe, dadenti.Kur latcrs coinierZeutia, kstauü 171z. paA. i z

r9 §-

Wenn die Oefmmg zur Seite des Gefastes be-findlich ist, rind das Master nur wenige Linien hoch«der ihren obern Rand stehet, und wenn überdemdie Oefmmg nicht so gar sehr klein ist; so kann dieRechnung aus jener Formul nicht sehr richtig zutref-fen. Man kann indessen die Höhe des Wassers überder Mitte der Oesnung in diesem, wie in allen an-dern Fällen für die Wasterhöhe annehmen, so giebtdie Rechnung noch immer ziemlich nahe das, wasauch Versuche geben. MM man wissen, wievielMaster eine Kreisrunde Oesnung von 1 Zoll im Durch-messer in einer Minute giebt, wenn das Wasser nuri Linie hoch über dein obern Rande stehet, so seheman a 7 Linien Fuß, und man erhält /Fa-- - -rT? 0,8567 2t/Fa ^ 102,814,

. l 100 . 7 ?

/r: «-. 7?-, also XI

144.1,41 20Z02

- 0,5976 Cub.Fuß, oder0,5976.5;20504

-- 15,916 Pinten. iPIariorre a. a. O. HI. kämeF.Oilcourz p. 24z fand 15^ Pinten zu 2 Pfund we-niger 7 Drachmen.

so §.

Die Brunnen» und Kunstmeister sind gewohnt,die Menge Wasser, welche die Quellen geben, nachZollen und Linien anzugeben, und sie verstehen durch«inen wafferzoll oder eine Wasserlinie die Menge

/ Wasser,

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