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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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431
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' Wenn demnach die auslaufende Wassermenge ge-ringer ist, als sie den bisher angenommenen Voraus-setzungen gemäß seyn sollte, so muß das eine andreUrsache haben, und man hat gefunden, daß der aus-laufende Wasserstrahl nicht gei.au die Gestalt einesgraben Cylinders oder Prisma habe, wovon alle senk-rechte Querschnitte der Oesnung als der Grundflächegleich sind. Weil sich nahe an der Oesnung etwasdem Bernoullischen Strudel ähnliches bildet, so lau-fen die ausspritzenden Wassertheilchen, in dem sie durchdie Oesnung hindurchgehen, noch nach Richtungen,die gegen die Axe zu convergiren, welche man in derMitte der Oesnung auf ihrer Fläche senkrecht anneh-men kann: deßwegen muß sich der Wasserstrahl nahevor der Oesnung noch etwas enger zusammen ziehen,so daß seine Querschnitte anfangs noch etwas kleinerals die Oesnung werden. Hat dies seine Richtigkeit,wie es die Erfahrung bestättiget, so muß man beyBerechnung der Wassermenge statt der Fläche derOesnung den kleinsten (Querschnitt des zusam-men gezogenen Wasserstrahls in Rechnung brin-gen. Man setze die Fläche der Oesnungverhaltesich zum kleinsten Querschnitt des Wasserstrahls, wie «: i, so muß man in dem allgemeinen Ausdruck

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für die Wassermenge im 15 §. statt schrei-

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Herrn VFewcon und polenr, finden aus Versuchenbeynahe « /2 1,41 wenn das Wasser durch'ein Loch in einer sehr dünnen Platte läuft. (M. s.^re-toru krmePia Illrii. bkat. ^larbsmatios läb. II.

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