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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
415
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Der l. Abschnitt. 415

!-ch« irischen Linie senkrechten Querschnitt fliessende Was-^ sertheilchen für jeden Augenblick gleich schnell, undnach Richtungen fließen, deren Lage mit der Lage der>d>!!z centrischen Linie überein kommt; so verhalten sichdie Geschwindigkeiten der durch zwey verschiebAtz dene Duerschnirce siiessnden wajsertheilcherrallemahl umgekehrt wie diese Ducrjchnirre.

Ni! Denn die ganze durchfließende Masse Wasser kann»!« vermittelst solcher senkrechten Querschnitte in Sckich-Vch, ken von sehr kleiner Dicke getheilt werden, und so folgtdie Richtigkeit dieser Regel ans den angenommenenßp qj Voraussetzungen eben so, wie sie im z §. für die Fallef»«, bewiesen ward, wenn die centrische Linie grade undvertikal ist.

mg >» 6 §.

In der Röhre ^lVlI'6^'0 fliesse also eine schwereMaße Wasser in der Richtung der centrischen Linie 97k.U-fi und kljurbL sey ein Element derselben zwi-

schm zwoen auf der centrischen Linie senkrechten Quer-schnitten, deren Entfernung von einander man unend-lich klein annehmen kann. Dies Element rücke inhA dem kleinen Zeittheilchen / um den Weg fort, sos d kann Ich als eine grade Linie angesehen werden, welche^ nach beyden Seiten verlängert die centrische Linie in I?

^ berührt. Dies Element ?/? sey gegen den Horizont-M ""wr dem Winkel P geneigt, und das Ge-üA wicht der Masse Wasser die Menge

dieser Masse M, so ist das respective Gewicht in

!kk ^ der Richtung v? /illn «2 - , wenn man?H,

W-E , ^

horizontal ziehet. Ferner sey in eben der Rich-kung /,? die Beschleunigung dieses Elements 6,

Beschleunigung der Schwere §, so ist derjeni-