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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
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399
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Der VI. Abschnitt- zyy

me als man will, befinden sich schwere puncte,die ihrcUmlaufsbewegung beschleunigen: mansoll die rVmkelbeschleunigung in jeder gegebe-nen Lage dieser Linie L^V finden.

Ausi. Von den nach e zu liegenden Punctenwerden einige weniger beschleuniget als geschehenwürde, wenn jeder von ihnen allein, und mit denübrigen nicht in Verbindung wäre: dagegen werdenandre, die naher nach bl liegen, mehr beschleuniget,als wenn jeder für sich allein und ausser Verbindungmit den übrigen wäre. Jeder von den erstem bleibtalso einem Druck V auögesetzt, und diese Pressun-gen pflanzen sich nach den Gesetzen des Gleichgewichtsauf die übrigen fort, und vermehren ihre Beschleu-nigung. Man nehme an, daß ?, k, die Ge-wichte, b., bch bl, die Massen, und «, .6, diewirklichen Beschleunigungen der Puncte b, b.1, bl,nach der Ordnung sind, die von der gemeinschaftli-chen Wirkung der Kräfte Klin A,

bewirkt werden; so erhellet, daß alleSim Gleichgewichtbleibe, wenn an diesen Puncten nach der Ordnung dieKräfte e.«, lVl./Z, bl.-/, der Richtung der Be-wegung entgegen angebracht werden, da dann an I-die Kraft ?lin<p b.«, an die Kraft OstnPbvl. j3, an bl die Kraft ldlinP bl . </, ange-bracht ist. Demnach hat man nach den Gesetzen desGleichgewichts (?6n<pb.«) Lb-j-(()lln^>iVl/Z)Ll^l bl . -/) Lil o, und überdem

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