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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
395
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Der VI. Abschnitt. 395

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beschriebe, wiederum wegen der noch fortwährendenBeschleunigung einen eben so grossen Bogen zurücklegen. Ist nun 6 diese Beschleunigung, so hat manLlvl <p. Lkl

6 i» -- , und hat mir dieser For-mul eine ähnliche Bewandniß, wie mit der vorigen,welche die Geschwindigkeit ausdrückte. Bleibt derPunct lVl einerlei), so ändert sich Ltvl nicht, wenn

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gleich von e abhangt, also ist der Winkel

der

Beschleunigung proportional, er ist einerlei) mit dem-jenigen Winkel um welchen sich (M wegen der Be-schleunigt,ng der angebrachten Kraft seit dem Anfangder Bewegung in der ersten Secunde drehet, deßwe-gen kann dieser Winkel die von der angebrachten Kraft

Dmich bewürkte Umdrcbungs - oder Winkel - Deschleu-«Witz nigung der Linie LbL heissen, die Beschleunigungeines jeden Puncts kvl in dieser Linie wird daraus ge-funden, wenn man sie mit der Entfernung O Vl die-^ ^ ses Puncts vom Mittelpunkt der Bewegung multi-plicirt: und wenn die Beschleunigung eines solchenPunctö bekannt ist, so wird die Winkelbeschleuni-lMiiiss gung gefunden, wenn man mit der Entfernung L.Vldividirk.

8 z §.

In den Stellen 7l/ und der graden um 92 ?.biegsamen um den Mirrelpuncr <7 beweglichengraden Linie (-^befinden sich ein paar schwerepuncte, und ?i7sind ihre Massen, ^ undH ihre Gewichte; die Linie ist anfangs ausder tochrechren Lage t7D in die Lage L'L ge-bracht, und wegen der Wirkung der Ge-wichte