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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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379
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Der IV. Abschnitt.

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ge, welche durch ä, H, <7, u. s. f. sich bis 6 erstreckt;so würde der in dieser von A nach 6 HerabgefallensPunct auch in jener von I I durch I, X, u. s. f. bis dleben so hoch wieder steigen als er von /I herabgefalle»wäre. Aber die Zeit des Steigens würde nur in demFalle eben so groß, als die Zeit des Falles seyn, wen»beyde krumme Linien einander gleich und ähnlich wa«ren. Die Geschwindigkeit hangt allein von der Höhedes Falles und beym Steigen von der ersten Geschwin-digkeit und der lorhrechten Höhe ab, die der bewegtePunct schon zurück gelegt hat. Dagegen hangt dieZeit zugleich mit von der jedesmahligen Neigung desWeges, den der Punct durchläuft, gegen den Hori-zont ab. Auch in der gebrochenen Linie IlkiVI.Xs, undALLO, wenn sie einander unähnlich wären, würdendie Weiten des Steigens und des Falles, die Zöge-rungen in den Winkelpuncten benseit gesetzt, mit ein,ander nicht Übereinkommen.

Eine kleine schwereKugel würde in einer gebogenenRöhre oder Rinne, die zwey aufwärts gebogene Schen-kel hatte, nach diesen Gesetzen fallen, sie würde indem einen Schenkel so hoch wieder steigen, als sie indem andern herab gefallen wäre, wenn sonst keine Hin-derniste die Bewegung verzögerten, die aber nie gänz-lich zu vermeiden sind. Bei) einer Bewegung dieserArt tritt der Fall schon ein, daß die Kraft, welche dieBewegung in derjenigen Richtung beschleuniget, dieder herabsinkende Punct zu nehmen genöthiget ist,nicht beständig einerley Grösse behält. Auf jedemgradlinichtenTheil der gebrochenen Linie ist dieseKraft k' lm «, wenn « den jedesmahligen Neigungswin-kel gegen den Horizont bezeichnet, und dieser Winkel

ändert