Der IV. Abschnitt. 377
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ley verticalen Ebene liegt, herab zu fallen; so verlierter in jedem Winkelpuuct bey /l, 8, 0 , u. s. w. einenTheil seiner schon erlangten Geschwindigkeit, der sichden im 9 H. festgesetzten Gründen gemäß finden ließe.
Man ziehe 60 vertical und tZO, M', Olch^ 1 ) 8 ,h'8, horizontal, so hat der herabfallende Puntt in 8eine Geschwindigkeit 2/Z. 08 , die der Hetze O?zugehört, und wenn er in 8 nichts von seiner Ge»schwindigkeit verlöhre sondern mit der erlangten Ge-schwindigkeit 2/^ . 08 den Fall von 8 bis 0 an«fienge, so würde in 0 seine Geschwindigkeit der HöheO? ch k(^— Ot), zugehören. (6z §.)
In 0 geht abermahl ein Theil der schon erlang-ten Geschwindigkeit verlohren: wäre aber der äussereWinkel bey 0 so klein, daß dieser Verlust nicht merk-lich bliebe, und eben so auch die folgenden Winkel Lund 8; so würde der schwere Punct in der unterstenStelle 6 mit einer Geschwindigkeit anlangen, die derHöhe 06 zugehörte.
68 §.
Man stelle sich in der verticalen Ebene ?t 06 durch 89^.alle Winkelpuncte 8, 0 , 0, ?, 6, eine krumme
Linie vor, wozu l^8, 80 , u. s. f. als Sehnen gehören:wenn alsdenn em schwerer puncc in dieserkrummen Linie herabzufallen genöthigcr ist,so wachst seine Geschwindigkeit nach dem Ge-setz, daß ste in jeder Stelle der lochrechtenHobe zugehörr, wovon er herab gefallen ist.
Man kann nemlich diese krumme Linie in soviele Bo-gen als man will theilen, und die dazu gehörigenSehnen ziehen. Fällt nun der Punct von bis Loder 6, so ist in L oder 6 allemahl seine Geschwin-
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