Der IV. Abschnitt. 571
^ r also wie die Lange der Ebene zu ihrerHohe, welches dem 44 H. gemäß ist, weil sich disbewegenden Kräfte so verhalten. Ferner würde beymlochrechken Fall in der Zeit r der Weg zurück ge-legt werden, und dieser verhält sich ebenfalls zu demU. in eben der Zeit auf der schiefen Ebene zurück gelegtenWege, wie i: im« — All: tVL.
Es sey der in der Zeit t zurück gelegte gegenden Horizont geneigte Weg, und KL b auf KK1 sink-Mlw recht, so sind dis Dreyecke ^klb, -KL8 einanderm M, ähnlich und es ist ^8 : ^ Kb: ^k! — i : iin «.
siNni w Demnach fällt eine schwere Masse durch den geneig-iWg ^ ten Weg tZ.K1 in eben der Zeit, worin sie lothrecht von»dktK« K. bis b herabfallen würde, und /VK1, sind Wege,'t Kiii die in gleichen Zeiten beschrieben werden.rmZmz isaobrona).
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60 §.
wenn ein schwerer punct auf einer schie-fen Ebene sinkt, so ist in jeder Stelle seinesWeges die erlangte Geschwindigkeit eben sogroß als sie styn würde, wenn er von seinerhöchsten Stelle ^ bis an cme durch M wag-rechr gelegte Ebene lothrecht herab gefallenwäre.
Beweis. Wenn man ^Im« — 6 sezt, so istauch r — 2/6r (55 §. ^ also r — 2/K-KKllin«.
Man ziehe KM horizontal, so ist — KKLlra«,und man erhält c — 2/§ . k.< Eben diese Ge-schwindigkeit würde er erlangt haben, wenn er voll tlrum die Höhe tVKI herab gefallen wäre.
61 H.
Die Zeit des schiefen Falles durch ver- 88^.
halt sich zur Zerr des senkrechten Falles durch
Aa 2 eben