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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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zZ2 Die Mechanik festek Körper.

doppelten Erhöhungswinkels verhielten, welches derlin 2«

Theorie, die -- grebt, gemäß ist.

4! §.

Wenn « 15" genommen wird, so ist lmo«

L 2 fin Z2° L, und, also die horizon-

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tale Schußweite so groß, als die der ersten Geschwin-digkeit zugehörige Höhe. Dieserwegen wählte mangewöhnlich den Erhöhungswinkel von r;° für denProbeschuß, um für diesen Winkel, und einegegebene Pulverladung aus der Erfahrung zu finden,und suchte die Schußweiten für andre ErhöhungS-Winkel und dieselbe Pulverladung durch Rechnung ver-mittelst einer Regel Detri. Ward bey der Probe^b-I L gefunden, so schloß man für einen andernWinkel« sey wi : 6112« gef. Schußweite^ lin 2«

Die Weite des horizontalen oder so genanntenAernsÄmsses hängt von der Höhe der Batterie, wodie Kanone oder der Mörser steht, über der Horizon-talflache der Stelle ab, wo die Bombe oder Kugelniederfallk. Für (^Vl -r, und I'IVl

- N ist z, - also ^ , mtthm

0 ^! L und die Schußweiten verhalten sich,

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wenn alles übrige einerley ist, wie die Quadratwur-zeln aus den Erhöhungen

4 -§.

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