zZ2 Die Mechanik festek Körper.
doppelten Erhöhungswinkels verhielten, welches derlin 2«
Theorie, die — -- grebt, gemäß ist.
4! §.
Wenn « 15" genommen wird, so ist lmo«
L 2 fin Z2° — L, und —, also die horizon-
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tale Schußweite so groß, als die der ersten Geschwin-digkeit zugehörige Höhe. Dieserwegen wählte mangewöhnlich den Erhöhungswinkel von r;° für denProbeschuß, um für diesen Winkel, und einegegebene Pulverladung aus der Erfahrung zu finden,und suchte die Schußweiten für andre ErhöhungS-Winkel und dieselbe Pulverladung durch Rechnung ver-mittelst einer Regel Detri. Ward bey der Probe^b-I — L gefunden, so schloß man für einen andernWinkel« sey wi : 6112« — gef. Schußweite^ lin 2«
Die Weite des horizontalen oder so genanntenAernsÄmsses hängt von der Höhe der Batterie, wodie Kanone oder der Mörser steht, über der Horizon-talflache der Stelle ab, wo die Bombe oder Kugelniederfallk. Für — (^Vl — -r, und I'IVl —
- N ist z, - also ^ , mtthm
0 ^! — L und die Schußweiten verhalten sich,
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wenn alles übrige einerley ist, wie die Quadratwur-zeln aus den Erhöhungen
4 -§.
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