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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
335
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Der H. Abschnitt. zzz

LZV Rheinl. Fussen erlangen. Ueberhauptaber ist c2/15,625./, und dieZahl 1562; ist eine vollkomeneQuadratzahl, ihre Wurzel 125: wenn also die Höhe / inTausendrheilen oder lotheiligen Scrupeln eines Rheinl.FusseS auögedrückt wird,so hat man c 2/1562;. /

250// in eben solchen Rheinl. Scrupeln.

Wenn / § ist, so hat man e 2§ zi ^Rheinl. Fuß, und das ist die Geschwindigkeit, welchedie Schwere einer jeden frey herabfallenden Masse inder ersten Secunde mittheilt.

27 §.

Wenn der schwere Punct in der Zeit 1 von Abis M fallt, so ist in X 4 seine Geschwindigkeit2§1, und wenn er in der nun folgenden Zeit r weitervon X -1 bis Xi fallt, so ist in Xi seine Geschwindigkeit

2Z (1 -i- t) 2F -I- 2§t. Wäre er in lVlnoch in Ruhe gewesen, so hätte er durch den Fall von1 / bis bl ebenfalls die Geschwindigkeit erlangt:also wird die Geschwindigkeit, welche er in X-l schonhat, um eben soviel in der Zeit / vermehrt, als dieSchwere ihm mitgetheilt hätte, wenn er auch im An-fang der Zeit t noch in Ruhe gewesen wäre. Diesem-nach wirkt die Schwere in einen Körper, der schonin Bewegung ist, bey jeder schon erlangten Geschwin-digkeit noch eben so, wie sie seit dem ersten Anfangder Bewegung auf ihn wirkte, sie vermehrt in jedemfolgenden Zeiktheilchen die schon erlangte Geschwin-digkeit um eben soviel, als sie selbige im nächstvorher-gehenden und jedem andern eben so grossen Zeittheil-chen vermehrt hatte: in jeder folgenden Secunde be-trägt diese Vermehrung zi^ Rheinl. Fuß. Wenneine andre von der Schwere verschiedene bewegendeKraft V einer Masse nach einerley gradlinichken Rich-tung in gleichen Zeiktheilchen ebenfalls gleiche Ver-

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