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Der IV. Abschnitt. 265
diese Eigenschaft: es ist : /" — /Z: — /Z. 6?
: -/. 6Ich und /Z.6?, -/ ^.6bl ^
also / : 5>" — : 7/". Demnach sind die Baroine-
terhöhen inögesammt in geometrischer Progression,wenn die Höhen der Schichten gleich groß angenom-men werden.
Es sei) die Zahl der Schichten von O bis l^l —von O bis 1^1 — », nnd in l^i sey die Barometerhöhe^ 2, in lVl abeö — 77, weil min der Buchstab 77 inder vorigen Bedeutung nicht mehr gebraucht wird;
so ist das Verhältnis ^-^dcsVerhältnisses-^,
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mithin die Zahl — — — — los. —, wenn des Ver-hältnisses — Logarithme — r gesetzt wird. Dies an-genommen ist : i — OKI: Obl;
und wenn in einer andern Stelle 6 die Barometer-
Höhe — 77 ist, so hat man / —: / — — Oll: 06 , also/ —: / — — OKI: 06 . Demnach verhalten sich die
/> 77
Höhen der Stationen wie die Logarithmen der Ver-hältnisse, in welchen die Barometerhöhen abnehmen.
Z8 §.
Hlan hat in zwcyen ungleich hoch überder Erdslache erhabenen Stationen 6 und ^die Baromeccrhöhen 77 und 57 beobachtet, undes soll daraus die Hohe der obcrn Stationüber der unrern gefmiden werden: vorausge-setzt, daß die Atmosphäre zur Zeit der Beob-achtung völlig im Gleichgewicht gewesen,auch wenigstens zwischen beiden Stationendurchgängig gleich warm gewesen sey.
R 5 Ausl.