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Die Aerostatik.
v
pumpen bezeichnet, soM F ^^ mit.
^ (V >V)» (V
hin ^ ^-.
Nimmt man auf beyden Seiten die Logarith-men, so erhält man — -r(/(V-k->V) — /V),
also » — 7777^7^-777: sovielmahl muß das Aus-/((V-j-Vv) :V)
pumpen wiederholt werden, um die Dichtigkeit derLuft in dem gegebenen Verhältniß zu vermindern.
Wenn man umgekehrt die Luft in einem Gesäßverdichtet, so wächst die hineingepreßte Luftmasse inarithmetischer Progression. Denn sie ist anfangs imGefäß — V, und wird nach «mahligem Einpressen— (V-l-nXV).^. Wenn alsonun
<5 die Dichtigkeit der zusammengepreßten Luft bezeich-
net, so ist V : V-j-rr'VV, oder —-— .
28 §.
, Wenn man den zweyten im 20 §. angegebenenVersuch anstellet, wenn man unter die Klocke einefestgcbundene Blase legt, worin nur wenig Luft ist;so fängt diese Blase gleich mit dem ersten Zuge an,sich auszubreiken, und dehnt sich mit jedem folgendenZuge immer mehr aus, bis sie endlich nach einer ge-wissen Anzahl wiederholter Auspumpungen völlig rundwird. Sobald man aber der äußern Luft einen Wegin den Raum unter der Klocke wieder öfnet, sobaldfällt auch die Blase desto mehr wieder in Falten zu-sammen, je mehr Luft man hinein läßt. Demnachleidet es keinen Zweifel, daß die Luft nicht im natür-lichen Zustande, ohne daß ein weiteres Zusamenpres-
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