Der l. Abschnitt. 227
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kan». Ist diese Luftmasse in einen so kleinen Raumgebracht, daß.ihre Elemente einander nicht näher ge-bracht werden können, so hat sie nun den gröstenGradder Dichtigkeit, welchen die Lust anzunehmen fähig ist,und eine so dichte Luft widerstehet alsdenn einem jedennoch grösser» Druck,, ohne weitere Verminderung desRaums, den sie einnimmt. Umgekehrt giebt cs einegewisse vielleicht sehr kleine Dichtigkeit derkuft, womitihre Federkraft aushört, eine merkliche Würkung zuäußern, da es dann keines äussern Widerstandes be-darf um zu verhindern, daß sich diese so sehr verdünnteLuft nicht noch weiter in einen grösser« Raum ausbreite.
- - Der II. Abschnitt.
Die Gesetze des Gleichgewichts der schwerenelastischen Luft.
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t^n dem graden cylindrischen oder prismatischen loth- nrecht stehenden Gesäß ^L 06, dessen Grundflächen ^ötb, LI), wagrecht sind, befinde sich schwere elastischeLuft, wovon alle physische Elemente völlig in Ruhe sind;so ist jeder wagrechte Schnitt XldL einem Druck auöge-seht, und derselbe ist über der Fläche des Schnittsgleichförmig vertheilt. Ware die flüssige Masse nichtelastisch, so wäre der ganze über vertheilte Druckso groß als das Gewicht der darüber stehenden Lust vonbis an die höchste Flache ^l>: weil aber diese Luftelastisch angenommen wird, so muß inan unterschei-den, ob die in der höchsten Gegend an ^8 befindliche
P 2 Luft