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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
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Die Aerostatik.

faule verstehen, deren Höhea, und deren Grund-. fläche i ist.

5 §.

ix. Weil vorausgesetzt wird, daß die in der festen' Flache eingeschlossene Masse HKLO flüssig sey, so be-halt sie bey ihrer Federkraft doch die übrigen Eigen-schaften flüssiger Massen, die daher ihren Ursprunghaben, weil die kleiirsten Theilchen mit einer sehr we-nig merklichen Kraft zusammen hangen, mithin anund neben einander sehr leicht beweglich sind. Wennalso an zwey von den kleinsten Theilchen H^ und 8gleich grosse Kräfte nach entgegen gesetzten, übrigensaber in einer graden Linie zusammen fallenden, Rich-tungen Ha, KL, oder auch H«, L/Z, angebrachtsind, so können diese Kräfte einander nicht eben so,als wenn die Masse fest wäre, im Gleichgewicht er-halten : vielmehr werden die Theilchen H und 8 nachden Richtungen der Kräfte Ha, KL, oder H«, K/Z inBewegung kommen, (z H. Hydrostak.) Ob nungleich die in derRichtungHaoderH« im Wege liegen-de Masse wegen ihrer Elasticität entgegen drückt, sohindert solches doch nicht, daß nicht jede an demTheilchen H angebrachte Kraft, dasselbe in Bewe-gung sehen könnte, wenn anders die im Wege liegen-den Theilchen nur auöweichen können; denn so starkdie nach a zu befindliche Masse wegen ihrer Federkraftnach a/V entgegen drückt, eben so stark druckt die aufder andern Seite nach «zu befindliche Masse nach«Xmit der Richtung der Kraft Ha übereinstimmig, undbeyde Kräfte, welchen das Theilchen H wegen derElasticität der ganzen Masse für sich schon ausgesetztist, sind im Gleichgewicht. Die Pressungen, wel-chen es wegen der Elasticität der Masse von allen

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