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Die Aerostatik.
Höhe des Drucks gegen Oc — a, also k ^ Lr. a,so wird H — n, mithin ist die Höhe des Drucksgegen alle Stellen der festen Flache einerley, welchedie elastische flüssige Masse von allen Seiten umgiebt.
Z §.
i x. Wenn Lc eine kleine Oefnung in der festen Flachewäre, so würde die flüssige Masse augenblicklich an-fangen aus dieser Oefnung auszuströmen, sobald dieseOefnung nicht mehr geschlossen wäre. Ob nun gleichsolchergestalt die Menge der Masse in dem eingeschlos-senen Raum abnähme, so würde doch der ganzeRaum mit der in jedem Augenblick noch darin zu-rückgebliebenen Masse beständig angefüllt bleiben.Der Verminderung der Menge ungeachtet würdedoch die Masse sich bey jedem Abgang in den gan-zen vorigen von der festen Flache eingeschlossenenRaum gleichförmig auöbreiten, so lange der zurück-bleibende Rest noch elastisch bliebe. Ein kleines Stückesner festen Fläche, das in der Oefnung O genau wieein Deckel paßte, aber mit der übrigen festen Flächenicht zusammen hienge, würde von der elastischenMasse weggestossen.werden, wenn es nicht durch einesenkrecht dagegen angebrachte Kraft gehalten würde.Es sey diese Kraft — ?, lind sie sey grade so groß alsnöthig ist, um mit dem Gegendruck der elastischenMasse das Gleichgewicht zu halten, so ist I? demGegendruck der elastischen Masse gleich, mithin kanneben dieser Druck ? für das Maaß der Elasticirärder Masse angenommen werden: man kann sagen,die Elastieität der Masse sey einem Druck ? gleich,der eine ebene Fläche, darüber er gleichförmig ver-theilt ist, eben so stark pressen würde, als eben diese
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