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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
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218
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ritz Die Aerostatik.

Die Aerostatik.

Der I. Abschnitt. "E

Allgemeine Gesetze des Gleichgewichts derKräfte, die auf elastische flüssige

5 ik'. ?V^enn ^^7) eine unelastische flüssige Masse von ftiechwillkührlicher Gestalt und Grösse vorstellt, -Mund wenn kein Theilchen von ihr dem Druck derSchwere oder sonst einer 2xrafr ausgesetzt ist; so ^«,1bleiben alle Theilchen dieser Masse in völliger Ruhebey einander, ohne ihre läge gegen einander im ge--ringsten zu ändern, (z H.Hydrostat.) Dies erfolgt, ^chi«die Masse mag in einer feste» Flache von allen Sei- ^ten eingeschlossen, oder sich selbst allein überlassenseyn. Nimmt inan dagegen an, daß die flüssigeMasse elastisch sey, und ein Bestreben äussere, sich Hnach allen Seiten auszubreiten, so ist das eben soviel,als ob man annimmt, zwischen jeden zweyen an ein- ^ .ander gränzenden Theilchen sey eine Kraft befindlich, .welche diese Theilchen von einander zu entfernenstrebt, mithin kann die Masse für sich allein nicht ^in allen ihren Theilen ruhig bleiben. Entweder an-dre Kräfte, die jenen entgegen gesetzt sind, oder sonstandre Acten des Widerstandes müssen das Gleichgs- '

Massen wirken,

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