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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
210
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3ls Die Hydrostatik.

wärts gepreßt, die dem Gewicht von soviel Flüssigemder leichtern Art gleich ist, als mit jenem schwerem 5 ETheilchen einerley Rauin füllen würde. Deswegen ^muß jedes Theis6)en der schwcrern Masse in der leich- K ^kern zu Boden sinken, die schwerere flüssige Massewird solchergestalt nach lind nach sich in den unternRaum begeben, und kein Gleichgewicht erfolgen, be-vor die schwerere Masse den untern Raum ausfüllt. H

66k. Im GefLß -MOL befinden sich mehrere ^^ungleichartige flüssige Massen über einander " ^im Gleichgewicht zwischen den wagrechrenFlächen 6//, LL, und dem Boden

des Gxfässes 6O, das eigenrhümlichc Gewichr 7 '^^einer jeden ist gegeben, man soll den Druck go- ^gen den Boden des Gefässes firrden. .

Aufl. Wenn «, /Z, 7 , F, die Dichtigkeiten die.ser flüssigen Massen nach der Ordnung von bis6 V bezeichnen, und a, L, c, ch ihre lothrechten- ^hen sind; so leidet ll den Druck «. lb. a, und die-ser Druck pflanzt sich gegen 6 kl so fort, daß dahergegen 6 kl ein Druck « . Oll.« entsteht, ( 8 §.)mithin leidet 6 kl zusammen einen Druck /Z . 6 ll ^.öl-«. 6 kl. 6 6 kl (/Z. ö ch «. a). Der Druckpflanzt sich wiederum gegen Kl. so fort, daß daherein Druck ^ Kl (/Z . L -k «. a) entsteht, also leidet .ss,vKl zusammen den Druck Kl (>/ . c -j- /Z . ü -j-«. a),und eben die Schlüsse beweisen, daß Kl den Druck ss ^6 v(^.i/l-^.cl-S.ück'«.a) leide. DieserDruck gegen den Boden ist demnach allemahl eben sogroß, als er in dem Fall seyn würde, wenn das Ge-saß ein gradcr Cnlinder oder ein gradeS Prisma über ^sji

eben