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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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Der V. Abschnitt

Werkzeug um deßwillen noch besser mit zwoen Kugelneiner grossem und einer kleinern gleich unter der vori-m gen versehen, so wie es die 6 z Figur vorstellet, damitÄliri die Gewichte in der untern Kugel ihren Plah erhaltenkönnen, und der Schwerpunkt der Mage in eine destoöschD' tiefere Stelle unter der Wasserfläche falle. Bey die-NM Ä ser Einrichtung wird die Röhre vor» den in der unternis kleinern Kugel befindlichen Gewichten desto richtiger-H: in lothrechter Lage erhalten.

^Wenn man das Quecksilber und die SpiesiglaS-skE; butter ausnimmt, so ist unter den bisher bekanntenstüssigen Massen das Vitriolöhl am schwersten, undder ätherische Weingeist am leichtesten: jenes Vitriol-öhl ist 1,700 bis i,8?7mahl, und der ätherische Geisti, M 0,7 z 2 mahl schwerer als Regenwasser. Demnach müsse'kO Hydrostatische Senkwage von der eben beschrie-^ benen Einrichtung mit einer ziemlich langen Röhre^ ^ ^ versehen seyn, wenn an derselben Abtheilungen ange-bracht werden sollten, welche nach allen dazwischenfallenden Stuffen das eigenthümliche Gewicht derFlüssigkeiten bis auf Tausendkheilchen vom Gewichtehen so grossen Menge Regenwasser anzeigensollten. Damit wäre aber mehr als eine Unbequem-inden . Ilm veLwlllen ick es bessert wenn

sehen einem Paar Gränzen fällt, deren Verhältnis;gegen einander ohngefähr i: r,2, oder auch nur l: i, ibeträgt, da dann sechs bis zehn solcher Wagen für,L alle bisher bekannte flüssige Massen genügen können.

" man mehrere vergw«u-rlt zuu ^anv >i>v-

von der Gebrauch einer jeden für solche Flüssigkeiten

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