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Der II. Abschnitt.
also eben der Ausdruck
gegen Xl.8---» -l- ^ -l-
mithin die Höhe dieses Drucks so groß, als die Sum-me der Höhen aller Pressungen/?, r/.
Nimmt man nun an, daß das ganze Gewichtaller gegen den Mittelpunkt schweren Elemente einerjeden Schichte über ihrer obern Grundfläche gleichför-mig vertheilt sey, und sucht den daher gegen XI^8 ent-stehenden Druck, so ist derselbe kleiner als der gesuchte.Weil ferner jede Schichte kleiner ist als ein, graderCylinder über ihrer grösser« Grundfläche in der Höheäv — ,^/VX, so wird die Summe der Höhen desDrucks gegen XX 8 kleiner als ^VX gefunden. Nimmtman dagegen an, das Gewicht aller schweren Elementejeder Schichte sey über ihrer untern Grundflächegleichförmig vertheilt; so ist der so gefundene Druckgegen XX8 grösser als der gesuchte Druck: und weiljede Schichte grösser ist, als ein grader Cylinder überihrer untern Grundfläche in der Höhe /VI)— ^/VX,
so wird nun die Summe der Höhen des Drucks gegenXX8 grösser als /VX gesunden. Weil nun diese Sätzeallemahl richtig sind, wie klein auch die Höhen derSchichten angenommen werden, so muß /VX die Höhedes gesuchten Drucks gegen XX8 seyn.
2Z §.
Eine kugelförmige Masse Wasser, wenn alle ihreElemente gegen den Mittelpunkt schwer sind, kannsich selbst im Gleichgewicht erhalten, und es bedarfdessen nicht, daß sie in einer festen Kugelfläche als ineinem Gefäß eingeschlossen sey, um das Zerfließenzu verhindern: aber auch alsdann nur bleibt einesolche Masse im Gleichgewicht, ohne daß ein Gefäß
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