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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
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149
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Der U. Abschnitt.

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les unterhalb im Gefäß befindliche Wasser keineSchwere hätte; so wäre der Druck gegen die Seitendes Gefäßes zwischen KL und Lb darüber gleichför-mig vertheilt, und die diesem Druck zugehörige Höhewäre Wenn dagegen alles im Gefäß be-findliche Wasser schwer ist; so wächst die Höhe desDrucks gegen die Seiten des Gesäßes so wie dis Hö-he des über der gepreßten Stelle stehenden Wassers.

Cs sey nemlich e/ ein wagrechter Schnitt, der nur umein sehr weniges tiefer als löb liegt, so ist /te die Hö-he des Drucks gegen alle Puncte im Umfang derDurchschnittsfigur r/, und über das Stück der dasWasser umgebenden festen Fläche, welches zwischenLb und r/ liegt, ist der Druck nicht mehr gleichför-mig verkheilt.

Die obere wagrechte Grundfläche des Ge-fäßes leidet gar keinen Druck, und das Gesäß könnteauch oben offen seyn, ohne daß dadurch im Zustandedes Gleichgewichts der schweren Wassertheilchen un-tereinander das geringste geändert würde.

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wenn schweres Wasser in einer festen un-- 54?biegsamen Flache wie in einem Gefäß

von allen Seiten eingeschlofstn ist, und alleBestandrheilchen desselben völlig in Ruhesind; so ist jeder wagrechte Schnitt LX desWassers einem Druck ausgescnr; dessen Höheso groß ist, als die Entfernung der Ebenevon einer andern wagrcchren Ebene, welchedas Gefäß oberhalb des Schnitts berührt.

Beweis. Wenn kik den von der festen Fläche^KLO eingeschlossmen Wasserkörper schneidet, 6Ulaber denselben bey ^ berührt, und beyde Ebenen wag-

K 4 recht