Der I. Abschnitt. 143
fläche -- 6 . a, und gegen jedes Stück 6ckl der
festen Seitenfläche — 6.61^1. a: auch ist der senk-rechte Druck gegen jede feste Ebene K8 innerhalb derWasserinasse — 0 . K8 . a. Dies leitet auf eine sehrbequeme Art, den Druck in Rechnung.zu bringen,welchem eine Wassermasse in allen ihren innern Ve-standtheilen auSgeseht ist, wenn gegen einen Thei! ih-rer äussernGränze ein Druck preßt, und der übrigeWch Theil in einer festen Flache, wie in einem Gefäß cin-jiÄ, H geschlossen ist. Der Stempel kckAb kann in jederlk-Äj; jage der Röhre ^KLV gegen die Flache L? eben sostark drücken, als das Gewicht?, wenn die Röhre^ vertical stünde, dagegen drücken würde, und übcr--V'' Haupt läßt sich, wie schon bekannt ist, jeder Druck durchAM ein Gewicht angeben, daß in vertikaler Richtung ebenit M lii; ^ stark drücken würde. Anstatt des Gewichts selbstkann auch nur die Grösse eines Körpers von einergleichartigen Masse und bekannter Dichtigkeit oder«M eigenen Schwere angegeben werden, dessen Gewichteben so groß ist: daraus ist das Gewicht selbst leichtchlA gefunden. Weil nun hier gewöhnlich von dem Druckgegen eine ebene Lläche die Rede seyn wird, derüber diese Fläche gleichförmig vertheilc ist; so kann^ man sich über der Flache als einer Grundfläche eineschwere cylindrische oder prismatische grade Säule aus^-8 einer gleichartigen Masse vorstellen, welche die Flä-che, wenn sie wagrecht wäre, eben so stark drückenE, würde, und zugleich so, daß dieser Druck über derFlache gleichförmig vertheilt wäre. Wenn aledenn^ ausser dem eigenthümlichen Gewicht der zu diesemZweck gewählten Masse nur die Höhe dieser Säule^ gegeben ist; so ist allemahl ihre Grösse zugleich mit-.H' , gegeben, folglich auch ihr GewiLt.
E 9 §.