l 24 Die Statik der festen Körper.
und ?/ auf Lst senkrecht. (rzz §.) Diese Kraftnach 5l8 wird also der Voraussetzung gemäß durchdas, was die Puncte st undst halt, völlig im Gleichge.wicht erhalten. Die Richtungen der Kräfte V nach^« und st Im« nach liegen in Ebenen, die aufder Axe stst senkrecht sind, also erhalten sie einanderim Gleichgewicht, wenn ihre Momente gleich sind.(iOr §.) Weil nun ihre Richtungölinicn von derAxe gleichweit entfernt sind, so wird zum Gleichge-wicht erfordert, daß V — st. im « sey. Aus jeder vondiesen beyden Kräften entsteht alsdenn noch auf st undst ein Druck, der diesen Kräften gleich, und mit die-ser Kräfte Richtungen parallel ist.
Würden die Puncte st und st zwar so gehal-ten, daß sie nicht nach den auf stst senkrechten Rich-tungen weichen könnten, aber ohne daß etwas denDruck nach der Richtung stst aufhielte; so müsie umdas Gleichgewicht zu erhalten, gegen L in der Rich-tung stst ein Druck ? — st cos« angebracht werden,und man findet das Verhältniß k: V — cos« : lm«— i : tsnZ «. Wenn demnach, wie im ig 5 §., pden Umfang der Spindel, und a die Höhe des
Schraubenganges bezeichnet; so istk : V — 1 : —
: a. ^
rz? §.
Wenn um den Cylinder, oder die so genannteSpindel, eine Erhöhung so geführt ist, wie es dieGestalt der Schraubenlinie erfordert; so hat man eineeigentlich so genannte Schraube, und man könnte dieseum die Spindel geführte Erhöhung das Schrau-bcngewinde nennen, um es von der Schrauben-linie zu unterscheiden. Hat ein andrer Körper eine
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