iss Die Statik der festen Körper.
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aber sin LO?findet man
- —, und imTLV ^ ^,v"- r
demnach
Nun leidet k einen
Dmck nach -si ?^), und derselbe zer-
legt sich wieder in die Seitenpressungen nach ?,und nach /M—V. Ein Widerstand in 8 angebrachtwürde eben so das Gleichgewicht erhalten, alsdenn
aber in der Richtung 80 den Druck V — — . ft
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wie ^ nach der mit Xk parallelen Richtung^8 den Druck
?, in der Richtung AI) aber einen Druckleiden. ^
So drückt eine Thüre die Hacken, welche ihreAngel tragen, wenn diese Hacken sich in einer Ver-ticallinie über einander befinden, weil die Thür ebenso wirkt, als wenn ihr ganzes Gewicht vom Schwer-punct herab hienge. Wenn die Entfernung der Ha-cken von einander — n, der Abstand des Schwerpunktsvon der Verticallinie durch' die Hacken — L, das Ge-wicht der Thüre — k ist; so tragen die Hacken in ver-
ticaler Richtung die ganze Last: überdem drückt eine
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Kraft — —. ? den untern Hacken gegen die Wand,
und eine eben so grosse Kraft strebt den obern Hackenaus der Wand heraus zu ziehen.
- „ *'4 §.
48 r. Es sey A80V ein grader Cylinder, und 6bl einSchnitt mit der Grundfläche in der Entfernung ^6parallel: auf der Oberfläche dieses Cylinders sey einekrumme Linie AK1!§6 nach dem Gesetz verzeichnet,daß wenn durch einen Punct Ivl derselben eine gradeLinie mit der Ape Lk des Cylinders parallel geht und
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