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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
120
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iss Die Statik der festen Körper.

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aber sin LO?findet man

-, und imTLV ^ ^,v"- r

demnach

Nun leidet k einen

Dmck nach -si ?^), und derselbe zer-

legt sich wieder in die Seitenpressungen nach ?,und nach /MV. Ein Widerstand in 8 angebrachtwürde eben so das Gleichgewicht erhalten, alsdenn

aber in der Richtung 80 den Druck V . ft

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wie ^ nach der mit Xk parallelen Richtung^8 den Druck

?, in der Richtung AI) aber einen Druckleiden. ^

So drückt eine Thüre die Hacken, welche ihreAngel tragen, wenn diese Hacken sich in einer Ver-ticallinie über einander befinden, weil die Thür ebenso wirkt, als wenn ihr ganzes Gewicht vom Schwer-punct herab hienge. Wenn die Entfernung der Ha-cken von einander n, der Abstand des Schwerpunktsvon der Verticallinie durch' die Hacken L, das Ge-wicht der Thüre k ist; so tragen die Hacken in ver-

ticaler Richtung die ganze Last: überdem drückt eine

-

Kraft. ? den untern Hacken gegen die Wand,

und eine eben so grosse Kraft strebt den obern Hackenaus der Wand heraus zu ziehen.

- *'4 §.

48 r. Es sey A80V ein grader Cylinder, und 6bl einSchnitt mit der Grundfläche in der Entfernung ^6parallel: auf der Oberfläche dieses Cylinders sey einekrumme Linie AK1!§6 nach dem Gesetz verzeichnet,daß wenn durch einen Punct Ivl derselben eine gradeLinie mit der Ape Lk des Cylinders parallel geht und

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