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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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74 Die Statik der festen Körper.

die hin und wieder schwankende Bewegung' gehö^wodurch er sich nur nach und nach wieder ins Gleich!gewicht seht, lassen sich aus den Gesehen des Gleich-gewichts allein noch nicht vollständig erklären.

> Eine lVüge dieser Art ist falsch, wenn die Ar-me 6^, 66, ungleich lang sind, und demnach dieledigen an k und k hängenden Schaalen den Wage-balken wagrecht erhalten. Ist alödenn 6K > 6K, sgist die an k hängende Schaale schwerer als die, wel-che an K hängt: mithin muß sich der Fehler entdecken,wenn man die Schaalen verwechselt, denn die an änach der Verwechselung hängende schwerere Schaalemuß über die an k hängende leichtere den Ausschlaggeben. Erhalten aber die schwere Schaale in K unddie leichtere in k ausgehangen den Wagebalken wag-recht, so ist die in der Schaale an k liegende Waareleichter als das Gegengewicht in der an k hängendenSchaale, wenn beyde den Wagebalken wagrecht er-halten. Umgekehrt aber, wenn dieselbe Waare inder an 8 Hangenden Schaale liegt, so ist das Gegen-gewicht in der an k hängenden Schaale leichter als dieWaare, wenn es den Wagebalcken wagrecht erhalt,und das eigentliche Gewicht der Waare ist zwischendem schwerer» und leichtern Gegengewicht die mittleregeometrische Proporkionalgrösse.

Denn das Gewicht der Waare sey kl, dasleichtere Gegengewicht k, das schwerere ^: soist 6K . 66 . kl, und 6K . kl - 66 . H, oder

66:6k ?: Kl, und 66 : 6K Kl : 6; mithin?: kl kl: (^ und maw findet kl ^ k. (^

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