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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
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Der IV. Abschnitt.

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auf A8 durch 6 senkrechten Linie 60 werden auf bey«den Seiten ein Paar Zapfen angebracht, welche sichunten in eine Schärfe nach Art eines Keils endigen,die Scharfe des einen Zapfens liegt mit derScharfe des andern in grader Linie, die auf derEbene A866 senkrecht ist, und die Axe abgiebt,um welche sich der Wagebalken drehen kann, wenndie Zapfen in ihren Pfannen in wagrechter Lage lie-gen. Bey dieser Einrichtung kann der Wagebalkenso wohl für sich allein, als auch wenn die Schaa-ken daran hangen, und gleiche Gewichte darinliegen, nur alsdenn ruhen, wenn 66 vertical, alsoA8 horizontal ist: übrigens dient die auf dem Wage-halken senkrechte Zunge ld zur Anzeige davon, daßder Wagebalken die horizontale Lage habe, wenn sieselbst vertical ist. Wenn aber an 6 ein Gewichthangt, das etwas schwerer als ein an hängendesGewicht k ist, so fällt der Schwerpunkt in O weiter

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nach 8 hm, und man hat 60-- ----

(z6 H.). Alsdenn aber kann der

Wagebalken nur ruhen, wenn 6V vertical ist, dadann der Wagebalken gegen die Verticallinie untereinem Winkel 606 geneigt ist, und man hat

ignZ 606. Gegen den Horizont ist nun der

Wagebalken unter einem Winkel geneigt, der 606zu 90° ergänzt, also ist dieses Winkels TangenteV6- Lä6 (2.-8)

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scheinungen, die der Wagebalken darstellet, wenn eraus dem Gleichgewicht gebracht ist, wohin vornemlich

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