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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
65
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Der IV. Abschnitt. 65

1 ,^, rallel, auch sind diese Axen gleich groß, und die^^Schwerpunkte 1', (Z., 1^, liegen in einer mit den^ ^ ^ Grundflächen parallelen Ebene, welche diese Apen^ ^halbirt, worin also, wie auch schon für sich klar ist,vt., Schwerpunkt des ganzen Prisma MX6 liegt.,'^Ll Wenn nun p, (^, K, die Gewichte der dreyseitigenPrismen bezeichnen, an deren Schwerpunkte in derFigur diese Buchstaben gesetzt sind; so verhalten sich?«!: diese Gewichte nicht allein wie die körperlichen RaumeMT der dreyseitigen Prismen, sondern auch wie die dazun;>«ES« gehörigen dreyseitigen Grundflächen,r Ä»U Wenn nun m, », die Schwerpunkte der Vierecke

niM,i^OV, ?6ttl, sind, so hat man am

M fili

a/-. cr.

kH'am: Wenn ferner L deö-

^ ^. (2.

jenigen Prisma Schwerpunkt ist, wozu diese vierseiti-

. l'O. Q

Grundflächen gehören; so wird ?L

»/-. <2,

MM .

k-t-cr.

am

ti-r gefunden, also liegt ä mit m

L und »in graderLinie, die mit a,^, folgli'6) mit den. " Seitenlinien des Prisma parallel ist. Demnach ist

' der Satz für das vierseitige Prisma wahr, aber auchebendarum für das fünfseitige, wozu die Grundflä»^Milkchen ^KLOL, ?6bIIK, gehören. Denn mrr und^lAt«csind parallel und gleich groß, also sind es auch »rr,

Wenn nun r, der fünfseitigen Grundflächen

^-^Schwerpunkte sind, so ist mi--

- Ä ""b wenn F des funfseitigen Prisma Schwer-

. ...... ,, LK . . n

.ft.s-h-- man --

L, rr^, mithin liegen wiederum r, §, L in grader

Larst.Mach l.Th.sB. E Linie,