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Der IV. Abschnitt.
So erhellet, daß die
^ l Regel des vor. §, nach welcher die Entfernung desSchwerpunctS von Odl gefunden wird, auch für dreych Ä k Gewichte gelte. Ware 0. der Schwerpunct drcyer"der?x oder noch mehrerer Gewichte, soviel man will, undfür diefe Anzahl von Gewichten die Regel des vor. §.wdN richtig; so würde eben sowie vorhin folgen, daß die6-bch Regel ebenfalls ihre Anwendung finde, wenn die ZahlU-W der Gewichte um Eins grösser ist.
Dicfcmnach ist alleinahl die Summe derMomente aller Gewichte für die Axe O^V jogroß, als das Moment eines einzigen imSchwerpunct befindlichen, wenn letzteres derMÄl/c Summe jenerGewichre zusammen genommendr^nd« Ileich ist. Wofern übrigens unter diesen Momen-t in«« eilüge den übrigen entgegen gesetzt find, so werdenAttchh» ^ negative Grössen in Rechnung gebracht.
Die Ebene 7.777 ist in der Axe OA^ unter-ö fiüczr, in 7^ zieht eine Rrafc 7^ nach aufs^ warcs, und in 0 eine andere 0 nach ^ unter-7 warrs, beyde fenkrecht auf 7>7l7: man soll dasnle>!^: Verhältnis) dcr Arafre für den Fall des GleicheM» gewichts und zugleich den Druck finden, demiÄ> die Axe 077 ausgeserzt ist.
Aufl. Man ziehe die grade Linie k(^, welchedie Axe Obl in K schneidet: in K ziehe ein Gewicht K.^nc! ^ nach Kr unterwärts, so erhalten die drey Kräfte?,MK ' <2, K, einander im Gleichgewicht, wennk —Och K,
und K — <2^—-^— angenommen wrrd.
(; z §.) Wenn nun kV und <2V auf Obl senkrecht
D z
sind;