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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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48 Die Statik der festen Körper.

den Druck gegen O ^-^ denn so groß muß eine

in L nach Lc aufwärts ziehende Kraft seyn, die mittzchaö Gleichgewicht hält.

Wenn KL mit zweyen oder noch mehr Gewich.ten beschwert ist, so könnte man den Druck, welchenjede von den Unterlagen K oder L leidet, für jedesGewicht besonders suchen,, und hiernachst den ganzenDruck durch die Addition finden. Statt dessen aberwird gewöhnlich kürzer vorher die Stelle desSchwer-punctS aller Gewichte, und hiernächst der Druck ge- ^sucht, den jede Unterlage leiden würde, wenn imSchwerpunct die Summe aller Gewichte hienge.

6° §. !

z?. wenn der Hebel ^(7, woran die Gewichte^in 6, <7, hangen, durch einen wider-stand i,n Schwerpuncc^? so gehalten wird,daß er sich um denselben zwar drehen, abernach keiner Seite weichen kann; so bleibt dasGleichgewicht, auch wenn der Hebel -6(7 nichthorizontal liegt.

Zlufl. Man stelle sich eine feste aber für sichnicht schwere Ebene durch die Richtungölinien beydecGewichte und den Hebel vor: in derselben sey OLdurch X horizontal gezogen, und schneide die Rich-tungslinien der Gewichte in l) und L. Wenn nunin k) eine Kraft I' nach, und in L eine Kraft(Z nach Le aufwärts ziehet, so ist alles im Gleich'gewicht; (zi §.) überdem ist vermöge der Voraus-setzung!':^ AL : A6, und weil die DreneckeAlM, ALL ähnlich find, auch AL: All ^ AL:tZV,mithin L: <2 AL: Av. Demnach sind die nach

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