48 Die Statik der festen Körper.
den Druck gegen O — ^-^ denn so groß muß eine
in L nach Lc aufwärts ziehende Kraft seyn, die mittzchaö Gleichgewicht hält.
Wenn KL mit zweyen oder noch mehr Gewich.ten beschwert ist, so könnte man den Druck, welchenjede von den Unterlagen K oder L leidet, für jedesGewicht besonders suchen,, und hiernachst den ganzenDruck durch die Addition finden. Statt dessen aberwird gewöhnlich kürzer vorher die Stelle desSchwer-punctS aller Gewichte, und hiernächst der Druck ge- ^sucht, den jede Unterlage leiden würde, wenn imSchwerpunct die Summe aller Gewichte hienge.
6° §. !
z?. wenn der Hebel ^(7, woran die Gewichte^in 6, <7, hangen, durch einen wider-stand i,n Schwerpuncc^? so gehalten wird,daß er sich um denselben zwar drehen, abernach keiner Seite weichen kann; so bleibt dasGleichgewicht, auch wenn der Hebel -6(7 nichthorizontal liegt.
Zlufl. Man stelle sich eine feste aber für sichnicht schwere Ebene durch die Richtungölinien beydecGewichte und den Hebel vor: in derselben sey OLdurch X horizontal gezogen, und schneide die Rich-tungslinien der Gewichte in l) und L. Wenn nunin k) eine Kraft — I' nach OÄ, und in L eine Kraft(Z nach Le aufwärts ziehet, so ist alles im Gleich'gewicht; (zi §.) überdem ist vermöge der Voraus-setzung!':^ — AL : A6, und weil die DreneckeAlM, ALL ähnlich find, auch AL: All ^ AL:tZV,mithin L: <2 — AL: Av. Demnach sind die nach
kl«"
»1
nxs
I>mA
dH»
L»!
«W
M K
«>kh,