^ Der II. Abschnitt. ,7
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^ Der II. Abschnitt.
ersten Grundlehren vom Gleichgewicht
auf feste Körper wirkender Kräfte.
lAntz ^)icht alle Massen sind aus ihren kleinsten Bestand-theilen so zusammengesetzt, wie etwa ein Hau-IckMs fen Sand auö seinen einzelnen Körnern bestehet, diebloö an einander liegen: eg giebt solche, deren Be-iMA stundtheile mehr oder weniger fest unter einander ver-^ Kunden sind; und daö hat die Eiutheilung der Masi-! sen in feste, rveiche, biegsame und stüsstge ver-anlasset. Ein Stück Metall, ein Stück Holz vonmässiger Grösse, das etwa auf einem Tisch liegt, kannman mit dem Finger fortschieben, wenn gleich derFinger nur gegen einige wenige Bestandtheile derMasse drückt. Alle Theile des ganzen Körpers kom-^ men in Bewegung, wenn gleich nur einige davon un-mittelbar dem Druck auögesetzt sind, und alle Theilebehalten nach wie vor ihre sage und Verbindung un-ter einander. Dies wird es erläutern, warum hier2Meine Masse so lange eine feste Masse heißt, als dieVerbindung und läge ihrer Bestandtheile gegen ein-ander nicht verändert wird, wenn gleich nur aus eini-ge dieser Bestandtheile Kräfte wirken, oder wohl garnur Eins davon dem Druck einer oder mehrererKräfte ausgesetzt ist. Flüssige Massen werden aller-erst im folgenden betrachtet werden.
-z §-
Rarsi. Marhem. I- TP. 2 B.
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