Druckschrift 
2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
13
Einzelbild herunterladen
 

K'lU

Der I. Abschnitt.

> Eu? ^sss

"ch m»S!«G!Ät«Ki>lch^ m!itihriU

,'M^

löiO

ldrsW'

M'f

M '7

Ddak^

»«°s-

»ch^k

Wenn ein Cubicfuß Wasser 64 Pfund wiegt, wie-viel Raum nehmen 1000 Pfund Wasser ein? DieAntwort ist 15,625 15-z Cubicfuß.

Wäre so gefragt worden: wie hoch ist eine cylin-drifche Wasserfäule von 1 ooo Pfund, wenn ihreGrundfläche 8 Zoll oder ^ Fuß im Durchmesser hat;so findet man den Quadratinhalt der Grundfläche ausdem 254 h. Geom. S 0^490658

Quadratfuß. Hiemit dividirt man den körperlichenInhalt von 15,625 Cub.Fuß, so ist die gesuchte

Höhe- 44 , 762 Fuß. (Z77§.Geom.)

20 §.

Man kann unter den bekannten gleichförmig dich-ten Massen in der Natur eine wählen, und mit ihremspecifischen Gewicht das eigenthümliche Gewicht an-drer gleichförmig dichter Massen vergleichen. Imfolgenden werden die Gründe Vorkommen, weßwegenman am leichtesten mit dem specifischen Gewicht desWassers die specifischen Gewichte andrer Massen ver-gleicht. Man hat für die meisten bekannten Massendie Zahlen gesucht, welche angkben, wievielmahl das specifische Gewicht des Wassers imspecifischen Gewicht jeder der übrigen Massenenthalten scy. Eben diese Zahlen drücken alödenndie specifischen Gewichte der übrigen Massen aus,wenn man das specifische Gewicht des Wassers iannimmt: eigentlich find sie die Exponenten derDcrhälrnisse für die specifischen Gewichte derübrigen Massen gegen das specifische Gewichtdes Wassers. Man verstehet leicht dem 14 §. ge-mäß, was die Redensart sagen wolle: das Quecksilbersey i4mahl schwerer als Wasser: nichts anders, als

das