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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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12 Die Statik der festen Körper.

che i Pfund wiegt, (iz §.) Ist also m die Mengeeiner gleichförmig dichten Maste in dem Raum, einesCubiezolles oder Cubicfustes, und 6 ihr Gewicht; istferner XI die Menge einer Maste von eben der Art indem Raum V, und ? ihr Gewicht; so ist in Zah-len auögedrückt m 6 und X 4 ?. Es war aber»»

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das Maaß der Dichtigkeit der Maste, und m,

(7 §.) also läßt sich die Dichtigkeit einer Masse,und ihr eigenthümliches Gewicht durch einerlei)Zahl auödrücken. Die Zahl, welche das eigemhüm-liche Gewicht anzeigt, giebt zugleich die Menge derin dem Raum eines Cubiezolles oder Cubicfustes ent-haltenen Menge derselben Maste an, und ihre Dich-tigkeit verhält sich wie diese Menge, mithin auch wiedas Gewicht dieser Menge.

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Das eigenthnmlichc Gewicht oderdicDich-rigkeir der N'lassc, die einen Rörper ausnlachr,ist bekannt, und das Gewicht des ganzen Kör-pers; mail soll seine geometrische Grösst imLubicmaaß finden.

Aufl. Man dividire das Gewicht des ganzenKörpers durch das eigenthümliche Gewicht seinerMaste, so hat man seine geometrische Grösse in Cu-biczolleu oder Cubicfussen, nachdem man das Ge-wicht eines Cubiezolles oder Cubicfustes für das eigen-thümliche Gewicht der Maste in Rechnung gebrachthat. Die Richtigkeit der Auflösung erhellet zwarsthon für sich: indessen folgt aus dem allgemei-

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nen Ausdruck ? 6. V (12 §.) auch V

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