Der I. Abschnitt. 5
^ , - artigen Masse einen bestimmten Begrif, wenn man
weiß, wieviele dAasse entweder der ganze Raum ent-K halte, den ein gleichförmig dichter Körper einnimmt,oder wieviel Masse in einem Theil dieses Raums von^ bekannter Grösse enthalten sey. Es sey die ganze geo-kn metrische Grösse des Körpers — V, ein Theil desselbennmmW ^ n, die gesammte Masse deö Körpers — XI, derTheil von ihr, welcher im Raum u enthalten ist — m;
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so istV: u — XI: «/, mithin m — . XI.
7 §.
Wenn n derjenige Theil der geometrischen Grössedes Körpers ist, welchen man — i ^ annimmt; wennalso v ein Ctibicfuß, oder ein Cubiczoll ist, mithinauch V in Cubicsussen oder Cubiczollen auögedrückt ist;
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so hat man m — Der Ausdruck: Dichlig-
keir einer gleichartigen Nn'.sse erhalt also eineganz bestimmte Bedeutung, wenn man eine so grosseMenge von dieser Masse versteht, als ein Raum fas-set, dessen Grösse man — i ^ gesetzt hat. Die Dich-tigkeit des Goldes, des BleyeS, des Wassers, istdemnach diesem festgesetzten Sprachgebrauch gemäßdie Menge Gold, Bley, Wasser, welche den Raumeines CubiefusseS oder CubiczolleS füllt.
Wird einerlei) Menge Xi einer Masse in einemgrösser» oder kleinern Raum »XV gleichförmig auSge.
breitet, so ist nun ihre Dichtigkeit — wenn also
diese — ^ gesetzt wird, so hat man m : ^ —— : — — »XV : V, und die Dichtigkeiten von ei-
V ttVV ,
nerley Menge Masse in verschiedene Raume gleich-
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