II 2 O Teuchel n TcUteberg Cklltsch Texel
Teuchern,.Stadtge» imThür'.!ig!>che,i Krei-se, zwischen DeissenselsundHohen-Möl-zcn, denen Herren Lohsengehörig.
Peverone, vstu'o, Fluß III der Lzinpugns cliLomL, im Kirchen-Staate, welcher sichoberhalb Rom in dieTvber ergeust.
"rsverwn, kleine Stadt in Devvnshire, amFluß Eh, in Lngelland.
Teufels-Grund, siiein gewisses sehr ties-fes und gefährliches Lkal zwischen demRiesen-Gebürge, i» Schlesien, unweitGreiffenderg.
Teufels-rZaiis, lVInilou äs älable, heißt einFort bep Namur, in denSpänischenNie-Verlanden.
Teufels-Hochzeit, ist ein ungehcurerBergin Ungarn, unweit dem Bera->stadtleinBozo, wirb wegen der grossen ungewitteralso genennet.
Teufels-Inseln, O-emon«m /n/u/z?, alsowerden die Inseln Bermudes genennet.
Teufels-Mauer- oder Teufels-Müh-lc,liegtauf einem Berg im Unter-Hartz, i.Meile von Ouedlinburg, so wie eine vongrossen über einander gelegten Steine»verfertigte Mauer anssiehec. Denn esscheinet sow ohl wegen Ser Höbe des OrtesMs wegen der abscheulichen grossen Stei-ne, eine vor Menschen Hände unmöglicheArbeit, und wird daher vom gemeinenMan» vor ein Teufeis-Werk ausgegeben-Es ist auch eine sogenannreTeufels-Mau-eriii Oesterreich, irem -in der GrafschaftReinstem, und sonderlich eine gtosse imNordgau.
Teusseubach, Schloß und Herrschaft inOber-Steyermark, 2 Meilen von Murau-
TsvioräiNs, , Provinz in Süd-
Schottland, durch die der Fluß Teviot ge-het, und welche sonst auch die GrafschaftRoxburg genennet wird.
Teupitz, kleine Stadt, Herrschaft, Amt und»L-ckloß in der Mittelmark Brandenburg,hart an den Gräüzen der Meder-Lausitz,sonst den Baron Schenken von Lanbsdcrggehörig, welches aber der König inPreus-sen -7-8. an sich erkauffet, und auch dasSchenken-Land genennet wird.
Teuschniy, Bambergisches Schloß,Stadtund Amt im FrankeiUande, gegen Thürin-gen.
Teusinrx, Stadt und Schloß im Pilsner-Kreis, in Böhmen.
Teutedevg, Deutschburcier-Heyde, stru-tohuiZkn/i, Last»/, im Stifte Paderborn,in Westphalen, ist diejenige waldigte Ge-gend, woArminius, der Weit-beruffeneFeld-Herr der alten Teukschen, de» Römi-schen Feld-Herr», Ouinlilium Darumnebst goooo. Mann der bestell RömischenMilitz, aufS Haupt geschlagen, und hie-durch sein Vaterland von den «ngedrohe-ken Feste r deS Kavsers Auqusti besrenei.Dieser Wald sänget sich an im Sttst Pa-dekborii/.'mdi erstrecket sich Mit einer lan-
gen Reihe Berg« durch das Lippische,R«.veusbergische, Oßnabrück.sche,rische und HidenburMche Gebiete.
Teutfch-2i:renburg, -i-ladtln Oejierreich,an ven Ungarilchen Grä-ueu, s. Aeiie»von Wien-
Teurschbvodr, siehe Deutfchbvodt.
Teurich-Eylau, siche Exlau.
Teutfchland, siehe Deutschland.
Leurfchmeister, ist der hoheChef der Rit-ter des Tcuischen Ordens und der darzagehörigen Lander- Die Ritter werde»auch dieMarianer midLreutzherren genen-net, und müssen <6.Aynen haben. Die-ser geijiliche Ritter-Orden har sich in xi,Zungen oder Ballcyen emgerhellec, so ih-re Land-Commer.thurs haben, welche el-neu Hochmeister erwählen. Es genießetein Hoch - und Teutjchmeister, nachdemPreusseu weqgefalleii, als Kammer undTafel-Güter: Stadt und Amt Mergen-theim, Dallan, Hilspach, Hengelheim.-Hütcenheim,Kirnbach, Neuhans, Hcupse.rich, Miiigen, Weingärten, nebst de»Aemtern Kirchhausen - Neckars-Ulm,Stocksderg, Weinheim, und den Com-menrhureyenzuzrankiurc,Mayii;,Speyerund Kron-Weilsenburg. Die Wurde ei-nes Hoch-und Leucichmeisters bekleidenanjctz» seit dem 4. May 176,, Jhro Kö-nig!. Hoheit der Herzog Carl Alexandervon Lothringen, ged. den 12. Dec. ,7,2.Die Residenz eines Deutschmeisters ist ei-gentlich zu Mergentheim in Franken. Er«st ein Reichs-Stand, und hac aufReichs«l Tage» Sitz und Stimme aus der geistli-che» Bmik, zwischen Walz Sünmerii undNeuburg: Er ist auch em Mitglied desFränkisch Kreises, und hac bei, Kreis-Lagen seineSkelle zwischenBraude,iburg,Ouolzbach, und Heiinederg.
! Teursch-Ordensritter-, sind die, deren! Haupt der Hoch-und Teuschmeister ist-Sishabe» ehedessen nebst andern Ordens-Län-dern gänz Preuffen in Besitz gehabt. AlSaber der vordere Theil an Pohlen kam,und der Hintere wider Willen des Ordensin ein Herzogkhum verwandelt wurde, er-wählten die übrigen Ritter einen andernTeutschmeister, der seinen Siz nach Mer-gentheim verlegte.
I°evv5st»5bui^, Dseoeicui-ra, Flecken IN En-gelland an der Taverne,wo der Avon hin-ein fällt, inGiocestershire, welcher wegendes wülleiien Luches undSenffes berühmtist. Er hat Siz und L-cimme im Parla-ment.
Pevv.»r, str-ri-st, Fluß in Süd-Schottland,weMer sich zu Barwick in das TeutscheMeer ergeust. ^ ^ r
Texel, st-Ar,, Insel an der Provinz Hol-land , zwischen dem Teucschen Meer,undder Süder-See, ic>. Meilen von ÄMstcr-dam. Sie wird durch die Mecr-EngeMrsöiep von Nord-Hoüanl> geschieben^
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