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Sept. zumGedächtnißdeS grosse» Bran-des zu LondenAn >666. welche beydesehrheilig begangen werden-iE,», stuöiu, Flecken und AmtümLigußi«scheu Meere, in der ivlvieiL äs ?vnsnrs,im Genuesischen Gebiete, in deren Ge-gend ein herrlicher Wein wachst.
sts/enc o/um, Flecken, nebst demTitel eines HerzogchumS, in ^.bruLro U-»s, in Neapolis gelegen--rsgosst, Stadtim Königreich Marocc», inAfrica, in der Landschaft SuS, wird vorl eS H- Angnstini GeburtS- L-tadc auSge-aeben, und daselbst noch eine ihm gewei-dete MoSquee in grossen Ehren gehalten.Um diese Gegend wachsen sehr grosse Ro-sinen.
TLgoärN, ansehnliche Stadt im KönigreichsMarocco, in Afrika, in der Provinz tzad-kore, woselbst eine Art Honig gesundenwird, daS so weiß als Milch ist-Trgom->eo, eine von den Pilhyusischen Jn-ftlu auf dem Mittelländischen Meere, na-he an der Insel Avica.
Tagsayunflen, oder Tagleistungen, wei-den die Zusammenkünfte oder Land-Lageder Schweitzer genenner. D e allgemei-nen werden ordentlicher Weise des Jah-res einmal, nemlich den Sonntag nachPeter-Paul zu Baden, >m Slrgow, gehal-ten ,, und solches wird der Lag der Rech-rninq genennet. Die übrigen find alleausserordentlich, und entweder allgemein
so von allen i;.,Cantons und zugewand-ten Orteu meistentheilS zu Baden gehal-ten , und von dem Canton Zürch, der die-ses besondere Recht hac, auSgeichriebenwerben ; oder sonderbare, welche vonden Protestantischen CanlonS zu Arau,von den Cathvlischen aber zu Lucern ange-tzellet werden- Jene beruffec der CanronZürck, diese aber der Canron Lucern.Taxus, Tcho, ausPortugiesisch Tcjo, einer dergrößte» Flüsse in Spanien und Portugal!,welcher an den Gränzen von Arragonienund Alt-Castilien entspringet,; bey Lissa-bon einen kleinen Golso machet, und sichnachmals in das Atlantische Meer ergeußtauch wegen seiner mit sich führende,«Gold-Körner schon Key den Alten berühmt ge-wesen- . . ^ . .
Triilmenro, Fluß in Italien,
weicher an den Eränzen der LandschaftCadorin, in Karthen, Mi Alpen-Gebürgeentspringet-und sich in den 6olko äi Ve-usLi, ergeußt-
Tsickcu, Stadt in der Provinz Chequiang,in China, in Asien-Tsilboeougk, siehe Tuillebourx.
Ta-Üo, heisst in Frankreich diejenisse grosseAnlage, welche,ahrlich von dem bürgerli-chen Stande und dem gemeinen Volk er-hoben wird. Sie ist An- lZgv- unier Kö-rrig Henrico n. zu besserer Verpftegungtzrx Soldaten arssgckomm.», und Mchec
säst den drittelt Ehest der ordentlichenContrlblMonen aus. Die Hills» werdeninSgemein durch das Kops-Gelb oder an-dere persönliche Coiitribmioue erhoben.Jedoch zielst cS a. ch 5-iIIesresIIss; z. E.in Languedoc uud Provence, allwo sievon den unadelichen Gütern erhoben wer-den. An einigen Orten hat nmn T-ill-smixrss^ welche auf die Per/onen gelegetwerden, jedoch nach krogoirivn ihrer Gü-ter.
TMs, Gestalt und Ansehen des Leibes, Lat.KntM n co,Daher sagt man, dieserMensch ist von guter TMcks.
Taillsbourgk, kleine Stadt
am Fluß ckMML, II, der Provinz i»un-long-j i„ Frankreich
TsliniingringN/ruimingLingk, alte und wüstegrosse Stadt mit einem viereckigren Erd,wall, hohen steinernenThürmen undBoU-werken umgeben, in derLarkarischenLand,schaft Mongaicn, dculsche^.eileii vonder Ruß. Gränze, wormn vor Zeiten euiTarkarischerKönigHoiGehaiien IndenBergen daselbst w^chjetTynnian/Giaioranund viele andere gute K rämer uiigepnaii-zec, wie das GraS, viele Meilen laug.
Irja, siehe lugus,
stmpinz, Stadtill Nanking, stn Chiii'a, inAsien.
Stadt in Ouangsi, in China, istAsien. Sie gehöret dem König von Tun-amii-
Taipol, befestigte Stadt an dem See Ladoaga, in der Provinz Kexholm, ,n Finn-land , aus einer Haib-Jnsc!.
Taitung Handels - Stadt, III der Prov zLaust , in China, welche wohl beseniget,und der Ordnung nach die dritte in dieserProvinz ist.
Um»; Fluß in Neu Castilien, welcher sichin den Kluß Jarama erbest.
DstvLo, Scacc in der Provinz Xansi, inChina, am FlußFeuen, >n Asten-
Tal»bo, ein Meer-Bulen in der westlichenKüste der Insel Corsika
m-imons, Iclumons. kleine befestigteStadt nebst einem Hasen an der Küstedes 8taro äelli vreüäii, in Italien, demKönig von Sicilien gehörig.
Stadt in Livädia, liichkweitvons
Lolko äi diexro^oms, kn Griechenland.Sie hat eiinBißchun!, unter den Erz-Bi,ch»f zu Athen gehörig.
TiliLnm, kleine Insel auf dem 6ol-
ko äi ruiunci, an den Gränzen vonThclia-lonien, in Griechenland
Tslupvins, sind gewisse Priester oderOrdenS-Leute in Indien, vornemlich in derHaupr-stadc Pe.u. Sie führen ei» sehr strengesLeden , sammlen das Allmosen , und wennsie sterben, werden sie lehr prächtig be-graben. ES gtebt derselben zw^ perle» Ar-ten- Einige lebm in den Waid! rn, unddie andern in den Städten, «nd sind sie
ane-