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G-Denys S. Domino
bas Kloster mit seinem Umfange unmit-telbar unter dem Pabst.
8. vsnv-, eine reiche Abte» im iHennegau,nicht weit von Mons, so nunmehr» demHairS Oesterreich gebörek-8.D!mitti, stehe ^llramitti.
L. Dl,.ier>8. Diäisi, k-In-,',- Oo-
n-ittic-ovot!^, eine kleine Stadt an derMarne in Champagne, in der kleinenLandschaft Vri-Ze, allws die Marneanfangt Schiffe zu trage«:
8. vobiomva, stehe 8. NsniZna.'
L.Dammso, l/rvr,? Ooniiniei, Hauptstadtder Insel St.Domingo in Nord-Amerika,mit einer starken Manernmgeben, an dersüdlichen Küste, am Einstich des FlussesOzama, allwo ste mit einem guten Havenund einer festen Cicadelle von 2 Bollwer-ken versehen ist. Sie ist die Residenz desGouverneurs über die Insel, und hat eineUniversität, Rentkammer, Münze, Köni-gliche kuäiemiarn, deren Präsident alleinvom König dependirek, und einen Lrz-Bisches, welcher den Titel eines Primat»von Indien führet-
5. Domingo,MlpLnial», str/n/n §. Oommici,eine von den 4 grossen Autistischen Inseln,auf dem Mepicanische» Meer, bey Nord-Amerika, zwischen den Inseln Cuba undVorto-Rieco gelegen, hat izoo. EnglischeMeilen im Umfang, und ist also eine dergrößten Inseln in derWelt-Aus dieser In-sel, welche fruchtbar ist, wird viel Zucker,Ingwer, Ambra, Leder und Wachs gefüh-rec; auch giebt es viel Gold-und Silber-Gänge. Sie ist vonNord-Ostnach Süd-West durch ein langes Gebürge in 2 Theileabgesondert. Auf demjenigen Theil, wel-cher gegen Westen des Gebürges liegt,ha-ben d,e Franzosen die kleinen Colonien,Oiang und Petit Oresiv, Orange und le-tzte äe sVi/ie, /.ko^aste, und die
t.o/onie Kli-rtte/. Die Spanierhingegen besitzen alles, was gegen Ostendev GcburgeS ist, und sind ihre vornehm-die,^quptstqdr Oomin-
vv>^>v>u,, V«, «vre anjetzo vieleunbewohnte Gegenden, weil die Spa-nier inZeit von 17.Jahren gegen z-Mil-livnen Indianer ausgerottet.
z,n Domingo cle lo Lrl/.räs, kleine Stadt imKönigreich Altcastilien, in der LandschaftRiora, am Fluß Drzrsi-, an den Grän-zen von Altcastilien-
S.DoimnZo, von Domm, kleine Stadt imKönigreich Navarra, inSpanien, woselbstsich die Pilgrim von St.Jago fleißig ein-sinden, wegen eines Wunderwerks, dasdaselbst an einem unschuldigen Pilgrimgeschehen.
8. Dominique, s. Dominique.
8-n Domino, kleine Insel'auf dem Lolko v.Benedig/und eine von denIns.lnLrMti.
S. Domino G. Estienne 977
8LN vomino, siehe Lor§o 6L 8sn OoMno.
8. Oor^2§, starke Fortresse im österreicki-scheu Flandern, nicht weit von S>ur,sgelegen. . .
§. Dowrro, Stadt im Kirchenstaat, ln der
Lampion» <li K.VML.
8 . st-imunä 5 dui^, suche sturyrx. klmo, heißt das trefliche Schloß od.rCastell in der Hauptstadt Valetta aus d> rInsel Mattha- Nahe bey dem,cid. i«ei» prächtiges Spiral, in welchen: jederKranker ein gcräumliches Zimmer ha,und von den Rittern selbst in gucer Orl-nung aus Silber bedienet wird. ZuNeapel führet eines von Len c Castellengseichsalls den Nahmen Sc. Elmo-Sr. Emeran, gefürstete Abtev zu Regen-spurg, Beuedicciner-Ordens, deren Aebrejedoch aus den Reichstäqen in dem Für,stenrath keinen Sitz undStimme, sondernmit den Prälaten ein Votum cuiiumm ha,ben- An. i7Zr. wurde dieses Stift vomKaysec in dem rechtmäßig hergebrachtenNeichs-Fürstenstand nicht nur bestättigct,sondern auch aufs neue erhoben, und er-hielte das Diplom« darüber am iS.Oct.Der jetzige Abt heisset Frobenius Förster,gebohren den ;o August An-1709-, er-wählt den 15- Jul. 1762.
§. k.riui, 8rntoiini, L. oder
Insel des Archipelagi, den Tür,ken unterworffen- Sie hat z kleine Städteund ungefehr 12002. Einwohner. Diesesind insgesamt Griechen. Da sich aber ei-nige davon zur Lateinischen Kirche beken-nen, so befindet sich sowohl ein Griechi-scher als lateinischer Bischof allda. DerBoden des Landes ist nichts als mit Erdeüberdeckter Bimsstein, jedoch an Wein,Gerste und Baumwolle sehr fruchtbar-Nach dem Berichte der Alten ist diese In-sel unter einem heftigen Erdbeben wieein seuerspeyender Berg aus dem Meereheraufgestiegcn, auf eben diese Art sindnoch;, andere nahe gelegene Inseln ent-standen, und An-17--7. entstund durch einzweytägiges Erdbeben die vierte Insel,welche wie ein seuerspeyender Berg sichaus dem Wasser erhub, und ,iock> bis jetzoaus lauter verbrannten Steinen bestehet.
8. Dlprit, IoPont 8. Llprit, oder
L/istitu, mittelmäßige Stadt an
der Rhone zur rechten Hand, in Langue-doc, nebst einer festen Cicadelle. Hie,selbst ist eine der schönsten Brücken i»Europa.
8. Dstsvim sie 6orm»s, kleine Stadt am FlußDomo, inAlt-Castilien,nebst einer kleinenGrasschaftgleichesNahmens, dem Herzogvon Lscalona gehörig.
8. Lstovrn ä'/rcom», siehe ^com».
8. k.lki enkis de kureiw, oder
§. KexH.im, kleine Stadt am kleinen FlußFurens, in der Landschaft Forez, iv Mei.
Lqq te»