GuilLtz Guirinalis Guisin Guodliber 877
Justin, OueUr;, Schloß »ud wichtiges«andgul in der Mittelmark Brandenburg,dem Marqcllft» Carl Friedrich, Heermei-«er zu Soniienbnrg, gehörig.s)ui!l->, kl. Stadt in Languedoc, cm
^Fluß Aude, in Frankreich.
OllilicbvLuk. Stadl in der Normandie ,n''Frankreich, an der «eine.
OuNnumcl, «tadt in Äelhiopien, an der atu»^ste von Aian, am Linfluß des FlinftS QUil-manci, in tat Meer von Zaiiguedük.yuilo-, befestigte «ladt »M einer klen eil^Citadelic, auf der kleine,! Znftl Qm.oai» Zangnebar, aus der östlichen Küstevon Afrika. Dieses Qiiiloa gehöret denPortugiesen. Eine andere Stadt aberal-iches Namens liegt auf dem feste»Lande, und ist die Hauptstadt des Kö-nigreichs Quiloa, welches einen Maho-nielanifchen König hat, der den Portu-giesen lribmbcr. ^ ^ ...
«ulmv-r, Oulmxer-CoiMtin, Kornoumlle,Stadt in Bretagne, amFluß Oder, nebst einem Bißchum, unu rde» Erzbischof zu Tours gehörig. Eswerden oft einige von dem FranzostichenHofe dahin rekegirec.
^uimpsriol, kleine Stadt in Bretagne, uiFrankreich.
Oulnkvrougk > siehe ^urcnborouxb.OuinLnrvlll, liegt in dem Manruanischen,4. M. von Revere, an dem Po, ,. kleineMeile von dem Einfluß der Sechia.Hu>vvc«'.i, kl. Königreich und Stadt aufder Insel Niphon in Japan.
Qmnguen».!, siehe NoiÄwrlum.
(^ulnsti!, suche t^ultsi.
(luimrl, ein Zenuiergewichte von Zo. Pfun-den.
<Zum,M2, Ominban-Rennen, ist ein gros-ses i» der Erde fest gemachtes Stuck Holz,an welches man ein Schild hanget, widerbas man in voiiem Pserdelauf um Spies-sen wirft,aoder Lanze» bricht, anstatt des-sen «her hat man heutiges Tages Faquinsoder hölzerne Bilder und Köpft.
Ginnt Essen;, -st das subtilste und beste,>o aus einem Körper durch die Cyimiegezogen wird.
Oulmlilagi:, siehe Ballast.
< 7 uimo, wvblbeftstigte Siadt im KönigreichArragoiiicn, am Fluß Ebro, ?.M. vonSaragossa.
Huir, T'srra äa Oulr, «/,, N.,-
Kulte SN dem IVUri kacllico,in Südamerika, unter den Inseln Sslo-monis. Sie ist i6e>6. von einem Spa-nier , Ferdinand Quiro, entdecket wor-den , die Snrovaer aber haben noch keineKolonien dahin geschickt, und als» ist dasLand noch unbekannt.
^uinimli.-l Non«, Nom- Oavssto, einer VSNden sieben Hauvtb>-raen z« Aon,, aufwelchem der pabstljche Pallast da- Qui-Nnal stehet.
iöumial, die Hauptstadt von China,weiche die große Siadt in der Welt ftvnsoll; die Reift; «schreib».»!«» treffe» miteinander >uchc überein, indem es etlichevor die Sradc Peeling, einige vor Cam»balu, und andere vor Kanchen-Halten.<Zuil»L, Fluß ,n der Haidinfti von Indien,ftnftic des Ganges in Asien, welcher sichzu Maiulipgtan in den Golf» von Benga-len ergeußt.
iZullo, Fiiiß ,n Georgien, welcher sich insschwarze Neer ergeußt, in Asien.
Ouittm, Stadt in Sevennes, in Frankreich.<Eniü-Ilo, gerillgcr Ort im JtaliänischenHerzogchum Modena, zur Liechten derSecchja, welche bald daraus j» den Bsfällt. Der Kaiftrl. General Königseckjaqreden ,5. Sept. >774- die alibieruncerdem Marschall Broglio stehende Armee indie Flucht, und mußte selbige ihr aanzesLager, Munition und Kanonen den Kai-ser!. zur Beute überlassen,l^uuov», Königreich riiid«kadt an der.öst-lichen Kulte der Lasftes, zwischen Zauzue»dar und dem Königreich Sofala, in Ast ika.t^ulro, Provinz in Peru, in Südamerika, anden Grauzen der Landschaft Popanmi, unsan dem Nur llel üur. Sie g-höret den«panier», welche viel Colonien darinnenhaben, unter denen dieHa'.PtiiadcQuito,Kt. ksi.-.e-cstsir ^ die vor-nehmste ist. Diese ist groß, hat die be-rühN!teste Tuch:naiMfaclur, und wird dasmeiste Gold im ganzen Königreich Peruallhier gestuidril, 'auch Hai sie eist unter denErzbüchos zu Lima gehöriges Bißthum,nebst einer Universitär und Auöicncm. Un-cer diese Äudienllam, we.che fruchtbar undwohl dewehuet ist, gehöret die ProvinzQuito, Pacamsres, Qu:pos und der süd-liche Thest.von Popayan.
(stul-va-!.!, c^ul-vo-li, find zwey gewisse Lo-sungswörter der Studenten in Padua,wenn sie bey Nachtzeit hinter den Pfei-lern unter den Schwibbögen unversehenshervor springen, und die Vorübergehen-den liederlich tracciren, auch bisweilenwohl gar ums Leben bringen, und darausnur eine Kurzweil machen. Daher mansie Qulvaiisten nennet.
OMvira, eine Landschaft in Nordamerika,zwischen Ntiimexico und Florida, welchevoller Sand und Wüste,leye», und nochvon keinen Europa rn bLwohnt ist.i^uixor, Provinz in Südamerika, zwischenPopajan, Quito und Pacamores, und zuder Audiencia Quito gehörig. Hieselbsthaben die Spanier einige Colonien, Na-mens Bacca, Archidoma, Avila und Seov-lla deii'Oro.
OuoiunbinF, grosse Stadt in der Chinesi-schen Provinz Peking.
<^uo6Ub>-t, ei» Mischmasch allerlei) Zeugsuntereinander»
s^uvnxfta»