Olegio Dlmda
»der 3-Ii^urv. welchein bessern, Aufneh-men steher, als dieerstere.
SIsM, Ü1-LL0, kfeine Stadt am Fluß Tici-no, inderMapl-iiidisÄenraiidschast Nova-
bie Stadt stkerzinskoi herum wohnen, undausdeö Gouverneur» Befehl zuFuß dienen
Sieqilchen Granzen,
ES werden hier viel Pfannen uno Eifcn-
Sk/o^S^Maufder Insel Candia, im Ge-biete Eanea. . ^ ^
Oleron, bstcoona, O-'oneft/inmStadt NM Fluß Oave ä'OlLron, in Lenin,in Frankreich, nebst einem Bißthum unterden Erzbischof zu Auch gehörig.^
«Iswn. ü/-a-lu-r, kleine Franz»,siche Inselauf demGasco»ischcnMeer,be» deinEui-sluffe der Charente, welche von den fit-ste» der Provinz Ssimvzns, durch diekiel-ne Meerenge lVIaumouiüm abgejondertwird. Sie har aus der Seite gegen Südeneine gute Festung. ^
Oleonnb;, Stadt in der WoywodschastSen-domir in Kleinpolen.
Oie,ko, Schloß und Hauptamt im König-reich Prcuffen, nebst einer StadtM-m-oi-goabowa, an einer See gleiches Na-mens in der Landschaft Nacangen im Su-d«visch^iiKreisc,au denLikhauischen Gran-zen- Sie wird auch von ihrem ErbauerMarggrafAlbrechcen,Nlarggrasenstadrgeuennet.
Sleum ibnebum, oder heiliges Oel, das einCacholischer Bischof«!» grünen Donner-stage mit besondern Ceremonie» geweyhet,und welches hernach zu allerhand geistli-chen Verrichtungen, vornemllch zur letztenOelung gebrauchet wird.
OlrLk.o, siche Olczro.
Oli-nr, kleine Stadt in Sardinien.
OI!-rxue5, kleine Stadt in Nieder«auvergne in Frankreich, am Fluß Dore,;.M. von Thiers gegen Sude».
VliUrcKiL, ist eine Regierungsart einesLandes, da die Herrschaft in weniger, undzwar der vornehmsten Personen Gewaltliehet.
Olili, Türkische Münze, so ,o. Aspern gilt.
vlika, befestigte Stadt in Obcrvolhnnien,in Polen, au einen, Sceftvelche sine schoneStiftskirche und festes Schloß har. Sieführet de» Titel eines HerzogthumS, hateine Universität, und gehöret dem HauseRadzivil.
^lwclz sic ksiiramLuco, berühmie Stadt inBrasilien, jn Südamerika, in einer un-geiiieiu anmuthiqen Gegend. Sie gehö-ret den Porlugiesen, ist die Hauptstadt»er Capiranjg von Pernambuco, h»c ei-
Olinkhausen Dlivetani 771
uen guten Haft», und eine Festung. St.George genannt. Ihr Bischof gehöretunter das Erzbißthum zu 8r, Solvskor,und ihre Gegend ist nicht allzu fruchtbar.ES sind von bier eine Art von Degen»klingen nach Europa gebracht worden,weiuie sehr gut sind, und ein Horn zumZeichen fuhren, auch von dieser StadtDlmden qeneunet werde». Jn dieser^.Eftgdc sind über >oo. Zuckermühlen.Dlinbonttse», weibl.Stift Prämonstrakeu-serordeiis, in> Herzogthum Westphalen,im Amt Balve.
Olingua, siehe Ouri-siio.
Olim, S/s^-ftir, kleine und ziemlich wüsteStadt an, Fluß Cioass, im KönigreichNavarra.
Oliv», kleine Stadt in Valencia, zwischenGanLia und Denia, nebst dem Titel einerGrafschaft, so dem Herzog von Gaudi»zusteher.
Olivs, reiches Mönchskloster, Cistercienser»ordens, in Pomerellen, im PolnischenPreuffen, eine Meile von Danzig, des-sen Gebiet sichbis eine Viertelstunde vonDanzig erlirecket. An. ,6->o. wurde derOlivifche Frieden zwischen Schweden undPolen allhier geschloffen, und iSpr.mustesich der Prinz Conty mit seinen Französi-schen Truppen über Hals und Kopf weg-machen, undzur Gee gehen, daß auch da-her in Preuffen daS Sprichwort entstan-den ; Es wird dir gehen, wie den Franzo-sen zn Oliva.
Olivil, Fluß in LslsbriLcitro, im KönigreichNeapolis.
Ollvmü-, Flecken nebst dem Titel einerGrafschaft in Mcastilien, unweit Valla-dolid.
Olive, Nonnenabtey, CistercienserordenSim Hennegau, zwischen Binche und Ni»veile.
OlivenL-l, befestigte
Stadt in Aiencefo, in Porcugall, an einemkleinen Fluß, welcher ein Stück Wege»davon in den Fluß Guadiana fällt, unddarüber eine schöne Brücke gehet. Sieist eine Gränzfestung gegen Spanien,mitp. grosse» Bastionen, und einem tiefenWassergraben umgeben, und liegt z- bis 4 .
- Meilen von Badajoz.
Olivcrio, kleiner Fluß in Sicilien, im Vsllli 6-mons, welcher sich in das To sca NischeMeer ergeußc.
Qlivotum, geistliche Ordensbrüder in Ita-lien, deren Urheber Bernhard Tolsmaus,ei» Professor der Philosophie, auf derUniversität Siena, um das Jahr,izro.gewesen, welcher durch eine weiclauftigeRede von der Eitelkeit etliche so geruhrec,daß sie sich nebst ihm aufein-n nahe gelege-nen Berg, Oliveium oder Oelberg ge-nannt, begebe», und dadurch dem Ordersdiesen Namen zuwege gebracht,
Cee r V1L«